Zuletzt bearbeitet von marcoX am 17.02.2013, 23:45
Armutseinwanderung -Junge, Junge, da tobt der Bär...
Gestartet von beatricchen · 15.02.2013 · 38 Beiträge · 30.579 Aufrufe Geschlossen
Was für ein Milieu Kenner dieser Rechtsanwalt. Also Roma gibt es weltweit. Somit ist also Prostitution weltweit verboten.
Gut zu wissen.
Gut zu wissen.
Was für ein Milieu Kenner dieser Rechtsanwalt. Also Roma gibt es weltweit. Somit ist also Prostitution weltweit verboten.
Gut zu wissen.
Man sollte schon einmal nachdenken, bevor man postet. Vielleicht sagt dir ja das Wort "Menschenhandel" etwas? Die geraten also in den Heimatländern in den Zugriff der "Unterwelt" und werden dann weitergeschleust. Gleichwohl wird aber auch erwähnt, dass es sehr viele "Freiwillige" gibt - wobei man anhand des Textes so seine Zweifel bekommt, wie freiwllig das wirklich ist.
Nunja, ich verabschiede mich jetzt aus diesem Thread. Was gesagt werden musste ist gesagt und die meisten diskutieren hier ohnehin ohne zu überlegen "mit Schaum vor dem Mund" noch weit unter BILD-Niveau.
Zu Übel sollte man ihnen das dennoch nicht nehmen - denn zufriedene ausgeglichene Menschen sind anders drauf.
Zuletzt bearbeitet von marcoX am 18.02.2013, 00:02
@ marco
ja ne is klar, du bist die hellste kerze aufm kuchen.:-) deshalb hast ja schon so viele fundiertes Berichte hier.:-)
Und nochmal für so Klugscheisser wie dich: Roma gibt es auf der GANZEN Welt. Die haben keine "Herkunftsländer" im allgemein gültigen Begriff.
Und weil du ja so recht hattest, hast mal schnell alles aus deinem Post gelöscht.:-)
ja ne is klar, du bist die hellste kerze aufm kuchen.:-) deshalb hast ja schon so viele fundiertes Berichte hier.:-)
Und nochmal für so Klugscheisser wie dich: Roma gibt es auf der GANZEN Welt. Die haben keine "Herkunftsländer" im allgemein gültigen Begriff.
Und weil du ja so recht hattest, hast mal schnell alles aus deinem Post gelöscht.:-)
Zuletzt bearbeitet von Munichboy am 18.02.2013, 00:12
@ marco
ja ne is klar, du bist die hellste kerze aufm kuchen.:-) deshalb hast ja schon so viele fundiertes Berichte hier.:-)
Muss man nicht weiter kommentieren...........
Und nochmal für so Klugscheisser wie dich: Roma gibt es auf der GANZEN Welt. Die haben keine "Herkunftsländer" im allgemein gültigen Begriff.
Vielleicht mal drüber nachgedacht, dass mit Herkunftsländer vielleicht einfach die jeweilige Heimat der Gruppe gemeint ist? Es reisen doch nicht alle Romas jeden Tag um die Halbe Welt...Man man man
Und weil du ja so recht hattest, hast mal schnell alles aus deinem Post gelöscht.:-)
Ich habe es gelöscht, weil man ja sieht wozu ein Zitat führt: Da wird Unsinn drauf los gebabbelt, ohne den Artikel richtig zu lesen.
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So, nun ist hier aber wirklich genug mit der hohlen Diskutiererei... Antworten wirds nicht mehr geben.
Zuletzt bearbeitet von marcoX am 18.02.2013, 00:34
Auch H4 Empfänger sind Behinderte ! Viele Behinderte müssen in eine behinderten Werkstatt und zusätzlich H4 beantragen oder leben nur von Hartz 4 und einem Minijob(400€).
H4 hat nichts mit Faulenzen zu tun! Denn auch Behindertenweerkstätte werden vom Steuergeld der Bürger finanziert! Das Arbeitsamt rät sogar eher H4 zu nehmen und nen Minijob , als in ne Behindertenwerkstatt zu gehen!
Arbeite wie gesagt im Gesundheitsbereich!
Was ist denn das für eine gequirlte Sch... ?
Behinderte mit 100%-Status, die in einer Behindertenwerkstatt arbeiten, leben nicht von H4 oder Minijobs. Ist ja Oberschmarrn. Sofern sie noch zuhause bei Eltern / Angehörigen wohnen, sind sie dort versorgt. Wechseln sie in ein Behindertenwohnheim kommt üblicherweise die Sozialbehörde für die Kosten auf, da die wenigsten Behinderten ein Vermögen vorzuweisen haben. Darüberhinaus gibt es für von Geburt an Behinderte die sog. durchaus ordentliche EU-Rente, eine Behindertenrente nach rund zwanzig Jahren in einer Werkstatt, da ja bei der Werkstattentlohnung auch Sozialabgaben - wenn auch geringe - gezahlt werden. Rein finanziell steht so mancher Behinderte also durchaus gut da. Das ist aber auch in meinen Augen vollkommen ok und gegen diese soziale Untersützung habe ich in keinster Weise etwas einzuwenden. Behindertenwerkstätten sind nämlich keine Verwahranstalten, sondern aktive Mitglieder unseres Wirtschaftskreislaufes. Und die Behinderten finden dort eine sinngebende Arbeit.
Du vermischst die finanzielle Unterstützung solcher sozialen Einrichtungen wie eine Behindertenwerkstatt mit den Hartz-IV Kosten. Die Typen, die Du offensichtlich meinst, sind Lernbehinderte, Erwerbsgeminderte, Ungelernte etc. Leute, die früher bei Firmen als Pförtner, Büroboten, Hausmeistergehilfen zum Hof- und Werkstattfegen usw. Brot und Lohn fanden. Die haben´s heute schwerer, da solche Jobs nicht mehr exisitieren. Und wo´s noch den Gemüseschäler gibt, da ist es heute halt ein Pakistani oder Afrikaner (wobei wir beim Ausgangsthema des Threads wären), aber eben nicht mehr der Dorfdödel von früher. Und dann irrst Du wieder, weil das Arbeitsamt solche Leute recht gerne zu Behindertenwerkstätten schickt, weil sie damit aus der Amtsstatistik verschwinden und einen festen Job haben. Sie bringen allerdings das Mitarbeitergefüge einer Behindertenwerkstatt durcheinander und sind deshalb dort nicht gerne gesehen. Es handelt sich nämlich nicht um "klassische" Behinderte, sondern lediglich um Erwerbsgeminderte, die in einer Behindertenwerkstatt nichts zu suchen haben.
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
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tun wir doch schon die ganze zeit - bei normalsterblichen sind doch mit steuer und öffentlich-rechtlicher-sozialversicherungs-zwangsbeglückung schon 40-50% des brutto-lohns weg.... spendet ihr dann nicht den zehnt eures vermögens oder des monatlichen einkommens ...
wie viel denn noch?
... und was eine substanz-steuer (vermögenssteuer) oder "freiwillige" vermögensspende angeht:
wenn im herbst unsere neue rot-grüne regierung am ruder ist, wird das so ziemlich das erste sein, was sie zur allgemeinen wahlvolkbeglückung beschließen wird.
als wenn der spargroschenbesitzende hier zu lande noch nicht genügend gearscht wäre - und das mit system:
die öffentliche geldverschwendung (fast) JEDER unserer vergangenen regierungen hat uns vom ehemaligen "julius-turm" (jaja, es gab mal überschüsse in diesem land) zum schuldenturm geführt.
mittlerweile fressen die zins-und tilgungs-kosten über ein drittel der gesamten staateinnahmen - und auf kommunaler ebene schaut's häufig noch viel finsterer aus.
damit haben sich die schuldigen aber im wesentlichen ihre wiederwahl zu erkaufen gesucht.
substanzielle oder strukturelle probleme wurden kostenmäßig vertagt.
bereits diese umstände hatte uns bis oberkante unterkiefer verschuldet und die idee einer schuldenbremse populär werden lassen - selbst unter unseren ausgabefreudigsten politikern.
mit der gegenwärtigen euro-krise (die noch lange nicht vorbei ist) bleibt unseren landesvater-laiendarstellern aber nichts anderes übrig, als sich (mangels weiterer verschuldungsmöglichkeiten) der weisheit unserer eu-nachbarn im westen und süden anzuschließen - dort war früher eine inflationsrate von 4-5% pro jahr der gängige weg zur entschuldung der jeweiligen staaten (pigs + frankreich) gewesen.
zugleich sind bereits die marktkräfte absichtsvoll außer kraft gesetzt worden:
die eu-staaten haben sich direkt und indirekt bis in die lächerlichkeit hinein verschuldet und stemmen noch die bürgschaften für eigentlich konkursreife mitgliedsländer.
der resultierende wie steigende wie risikobehaftete anleihebedarf würde normalerweise zu einem erhöhten anlagezins führen; hier hat unser oberster währungshüter dann listig die kreditzinsen gegen null gedrückt, so daß weitere staatsschulden fast zinslos ermöglicht werden.
wegen der wechselbeziehung zwischen öffentlichen anleihen und privaten anleihen ist nun insgesamt mit tages- und fest-geld nichts mehr zu reissen.
so - nun warte ich auf die einwürfe der argumentativ kurz-geschlossenen:
"recht so - die feisten hausbesitzer und reichen säcke werden zu recht geschröpft blablabla"
genau die vorgenannten hass-gruppen politisch roter trifft es nämlich nicht - sondern die oma mit ihrem sparbuch.
der hausbesitzer erfährt seinen inflationsausgleich automatisch mit steigenden immobilienpreisen.
der wirklich "reiche sack" hatte seinen schotter schon "immer" multinational angelegt und sich schon vor langer zeit durch entsprechende steuerberaterei hierzulande erfolgreich armgerechnet.
hingegen wird oma's sparbuch nun zu kaufkraft-technischen negativ-zinsen bestraft.
... und von dieser durch eu-staatliches wollen ohnehin schrumpfender substanz sollen jetzt nochmal 10% "gespendet" werden, ja?
den grundsätzlichen gedankengang zur finanziellen ungerechtigkeit verstehe ich durchaus - denn er hat einen wahren boden:
schließlich befindet sich inzwischen etwa die hälfte des volksvermögens in der hand unserer "hiesigen" oberschicht (was "hiesig" besteuerungspraktisch bedeutet, werden wir gleich sehen).
nur ist die idee nach gleichheit statt gerechtigkeit ein kurzschluß, da bestes "wollen" noch lange kein "können" ersetzt.
"unsere" wirklich reichen haben sich schon vor langer zeit hier vom acker gemacht und sind längst weltenbürger, die wohnen und versteuern und arbeiten-lassen, wo das jeweils für sie am billigsten ist.
diese fiskalisch eigentlich nicht mehr fassbaren geben aber den hintergrund für die hiesige gerechtigkeitsdiskussion.
das wissen übrigens unsere "linken" wahlkandidaten ebenso; nur wenn ihnen ein mikro vor die nase gehalten wird, bedient man halt den "linken" stammtischsound von den demnächst nieder-zu-besteuernden bösen besserverdienern.
daß "man" bei uns selbst als oppositionspolitiker längst ebenso in den kreis der diesbezüglich verteufelten aufgerückt ist, wird natürlich dezent nicht thematisiert.
die traurige wahrheit bei dererlei schön-rechnerei zukünftiger steuererträge bei "besserverdieners" bleibt leider, daß tatsächliche best-verdiener fiskalisch schon länger nicht mehr greifbar sind (siehe oben) und die übrigen "besserverdieners" in zwei gruppen unterteilt werden können:
die besseren strampeln sich ab, um allsbald ebenso un-greifbar zu sein und lassen ihren steuerberater rotieren - jedes jahr verläßt das nachwachsende sahnehäubchen aus angehenden best-verdienern auf dem vorbeschriebenen trampelpfad das land.
die etwas weniger besseren mit lebensmittelpunkt in deutschland zahlen bereits höchstsätze und -beiträge - 50% des gesamten EKSt-ertrags wird von nur 10% der pflichtigen erbracht; da braucht es nicht mehr viel zur demotivierung von leistungsträgern.
im ergebnis bleibt das problem, daß die herbeigeschwafelte und nun "endlich" einzutreffende fiskalbelastung der "starken" entweder nicht greift oder längst greift.
daher hatte schon früher der bundesdeutsche königsweg bei steuererhöhungen daraus bestanden, sehr viel vom besserverdiener zu reden, aber die steuersätze bereits auf der facharbeiter-ebene anzuheben - damit sich die ganze geschichte überhaupt lohnt.
was tatsächlich not tut, ist etwas völlig anderes:
die gegenwärtige staatsverschuldung und bürgschafts-übernahme gehört eingefroren und dann abgebaut sowie durch gesetzlichen zwang am boden gehalten.
unser bundesrepublikanisch weltweit einzigartig komplexe steuersystem gehört radikal verschlankt - dadurch werden 90% der steuerberater und finanzbeamten überflüssig; der hiesige besteuerungsgedanke nach dem gleichheitsprinzip mit absolutheitsanspruch ist nicht nur schon immer eine argumentative luftblase gewesen sondern auch volkswirtschaftlicher wahnsinn.
im nächsten schritt gehört eine eu-international angepaßte-ähnlich-besteuerung auf den weg gebracht und diese im zweiten schritt mit dem "großen bruder" jenseits des atlantiks abgeglichen: schließlich pflegen unsere flüchtigen best-verdieners ja nicht in risikobehafteten entwicklungsländern zu leben.
"man" hat übrigens damit schon angefangen - wenn auch nicht gerade "wir":
die usa sind mittlerweile fiskalisch so weit, daß die arm-rechnerei nicht mehr im alten sinne funktioniert. als amerikaner hat man sein internationales gesamteinkommen usa-inländisch zu versteuern - auch wenn man gar nicht mehr dort lebt. alternativ darf man seinen pass abgeben, was keine besonders verlockende aussicht ist.
... auch unsere "residents" an fernen gestaden von billig-steuer-ländern zieht es auf ihre alten tage gerne mal wida nach hause - gesundheitssystem, altenpflege und so ...
Zuletzt bearbeitet von Spazierstock am 18.02.2013, 09:25
Leider artet der Thread hier etwas aus. Ich denke auch nicht, daß dies im Sinne des Threaderstellers war.
Deshalb schliesse ich das Ding hier.
Neo
Deshalb schliesse ich das Ding hier.
Neo
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