Wenn es wirklich so kommt, gibt es einen Grund mehr keinen dieser im Bundestag vertretenen Affen eine Wahlstimme zu geben und damit meine ich nicht nur die Regierungsparteien. Hier in Dtschld. wird viel diskutiert aber selten geht die Mehrzahl der Wähler konsequent gegen das Handeln der Regierenden vor. Es sei denn die Juchtenkäfer sind in Gefahr. Ich beobachte dies immer wieder im Bekanntenkreis. Man beklagt sich permanent über die Zustände aber wählt immer wieder die selben mit der Begründung es würde sich ohnehin nichts ändern. Aber warum ändert sich nichts ? Weil immer die selben gewählt werden und am Ruder sind. Es soll sich keiner beklagen, jeder hat es letztlich ein stückweit selbst in der Hand und die Anzahl der AO-Ficker dürfte gar nicht so gering sein.
Neue Bordell-Gesetze?
Gestartet von wuchel1234 · 13.05.2014 · 66 Beiträge · 32.430 Aufrufe
Gerade gefunden "Quelle: Frankfurter Rundschau"
ich denke es wird längst nicht ganz so heiß wie es aktuell überall gekocht wird, ausserdem "siehe letzte Zeile" kommen Änderungen vermutlich erst im Juni 2015 in die Umsetzung!!
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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will bei der Reform des Prostitutionsgesetzes dafür sorgen, dass Prostituierte künftig nicht mehr unter überzogenen Mieten für Bordellzimmer leiden. In den am Montag AFP vorliegenden Eckpunkten des Ministeriums für das geplante Gesetz soll es deshalb Auflagen für die behördliche Erlaubnis eines Bordellbetriebes geben.
Demnach soll der Bordellbetreiber vor Erhalt der Genehmigung einen Nachweis der mit den Prostituierten zu schließenden Verträge führen müssen, "um beispielsweise Wucher bei der Zimmervermittlung effektiv bekämpfen zu können", wie es in den Eckpunkten heißt, über die zunächst die Tageszeitung "Welt" (Dienstagsausgabe) berichtet hatte.
Die Verträge sollen nach dem Willen der Ministerin sowohl bei angestellten als auch bei selbstständig arbeitenden Prostituierten geschlossen werden, die in einem Bordell regelmäßig arbeiten. Bislang gilt es als Problem, dass Prostituierte durch Wuchermieten für die Zimmer in Bordellen in die Abhängigkeit von Zuhältern geraten können. Auch Geschäftsmodelle wie Flatrate-Sex und Gang-Bang-Partys sollen Schwesigs Plänen zufolge verboten werden.
Den Eckpunkten zufolge soll es zudem eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber geben. So kann etwa bei einschlägigen Vorstrafen die Erlaubnis untersagt werden. Anders als von der Unionsseite gefordert, sehen die Eckpunkte der Ministerin keine verpflichtenden Gesundheitsuntersuchungen bei den Prostituierten vor. Stattdessen plant Schwesig eine Information über medizinische und soziale Hilfsangebote. Diese Information soll den Frauen gegeben werden, wenn sie im Rahmen der von Schwesig geplanten Anmeldepflicht in Kontakt mit den örtlichen Behörden treten.
Die Familienpolitiker der großen Koalition hatten sich in der vergangenen Woche in weiten Teilen auf das Prostitutionsgesetz verständigt. Die Neuregelung soll spätestens am 1. Juni kommenden Jahres in Kraft treten. (afp)
ich denke es wird längst nicht ganz so heiß wie es aktuell überall gekocht wird, ausserdem "siehe letzte Zeile" kommen Änderungen vermutlich erst im Juni 2015 in die Umsetzung!!
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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will bei der Reform des Prostitutionsgesetzes dafür sorgen, dass Prostituierte künftig nicht mehr unter überzogenen Mieten für Bordellzimmer leiden. In den am Montag AFP vorliegenden Eckpunkten des Ministeriums für das geplante Gesetz soll es deshalb Auflagen für die behördliche Erlaubnis eines Bordellbetriebes geben.
Demnach soll der Bordellbetreiber vor Erhalt der Genehmigung einen Nachweis der mit den Prostituierten zu schließenden Verträge führen müssen, "um beispielsweise Wucher bei der Zimmervermittlung effektiv bekämpfen zu können", wie es in den Eckpunkten heißt, über die zunächst die Tageszeitung "Welt" (Dienstagsausgabe) berichtet hatte.
Die Verträge sollen nach dem Willen der Ministerin sowohl bei angestellten als auch bei selbstständig arbeitenden Prostituierten geschlossen werden, die in einem Bordell regelmäßig arbeiten. Bislang gilt es als Problem, dass Prostituierte durch Wuchermieten für die Zimmer in Bordellen in die Abhängigkeit von Zuhältern geraten können. Auch Geschäftsmodelle wie Flatrate-Sex und Gang-Bang-Partys sollen Schwesigs Plänen zufolge verboten werden.
Den Eckpunkten zufolge soll es zudem eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber geben. So kann etwa bei einschlägigen Vorstrafen die Erlaubnis untersagt werden. Anders als von der Unionsseite gefordert, sehen die Eckpunkte der Ministerin keine verpflichtenden Gesundheitsuntersuchungen bei den Prostituierten vor. Stattdessen plant Schwesig eine Information über medizinische und soziale Hilfsangebote. Diese Information soll den Frauen gegeben werden, wenn sie im Rahmen der von Schwesig geplanten Anmeldepflicht in Kontakt mit den örtlichen Behörden treten.
Die Familienpolitiker der großen Koalition hatten sich in der vergangenen Woche in weiten Teilen auf das Prostitutionsgesetz verständigt. Die Neuregelung soll spätestens am 1. Juni kommenden Jahres in Kraft treten. (afp)
Zuletzt bearbeitet von stefan-steffie am 26.08.2014, 16:13
Dafür könnten sie im Gegenzug endlich wieder mal die Grenzen für Sexarbeiterinnen aus Südamerika und Asien öffen wie früher in den 90ern, dann würde man den Zuhälterbanden aus Osteuropa das Wasser abgraben
Dafür könnten sie im Gegenzug endlich wieder mal die Grenzen für Sexarbeiterinnen aus Südamerika und Asien öffen wie früher in den 90ern, dann würde man den Zuhälterbanden aus Osteuropa das Wasser abgraben
JAWOLL, Das Wort zum "Sonntag" - das wäre die perfekte Lösung, aber da die Verantwortlichen ja den Kopf im Arsch haben wird das sicher nix werden!
zumindest für NRW scheinen sich die für uns wichtigen Dinge erstmal erledigt zu haben:
http://www.express.de/politik-wirtschaft/was-prostituierte-dazu-sagen-nrw-will-neue-bordell-regeln,2184,28684034.html
http://www.express.de/politik-wirtschaft/was-prostituierte-dazu-sagen-nrw-will-neue-bordell-regeln,2184,28684034.html
iwo hab ich gestern gelesen, Freierbestrafung soll doch durchgesetzt werden, bundesweit.
Sinnlos! Wie und wer soll das kontrollieren! Schwachsinn hoch hundert
Sinnlos! Wie und wer soll das kontrollieren! Schwachsinn hoch hundert
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