"Opium" für die Partygirls?
Nicht nur bei uns in D, sondern in den meisten europäischen Metropolen kam es in der Silvesternacht zu massiven sexuellen Übergriffen.
Nach einer ersten Strategie der "Vertuschung" werden entsprechende Pressemitteilungen der Polizei als
"unglücklich formuliert" im Nachgang nochmals Weichgespült.
Als Verschweigungsargument wird gerne die Propagandaausnutzung durch rechtspolitische Gruppierungen genannt.
Mit der Konsequenz das nachträgliche Erklärungsversuche solche Gruppierungen nur stärkt.
Während gutgläubige Volksparteianhänger sogar die Glaubwürdigkeit der Opfer und Zeugen in Frage stellt, bzw. diese versucht in den Einflussbereich des rechten oder nationalsozialistischen Lagers zu positionieren.
Bei der nicht unerheblichen Anzahl der Übergriffe, und somit auch vieler Zeug/innen/en war es letztendlich eine Frage der Zeit bis die Öffentlichkeit davon Kenntnis erhielt.
Somit ist die (Ohn)
machtzentrale in Berlin zum handeln gefordert. Wie immer gibt es geistige Ergüsse/Verrisse die:
1. der Täterzielgruppe unter Hinweis auf ihr patriarchales Weltbild nur ein arrogantes Grinsen der Ignoranz Wert ist.
2. jeglichen Sufffick in deutscher Partylaune zu einer Vergewaltigung erheben kann.
Aber einige Teile der Bevölkerung sind zunächst von den gedanklichen Verwirrungen deutscher Politiker beeindruckt und beruhigt.
Nur was ist, wenn irgend eine Schnalle im nachhinein behauptet sie hätte klare Signale gegeben und das Gericht glaubt ihr?
Es gibt aber auch den Bumerangeffekt, siehe Gina-Lisa, hier gibt es ein Video auf dem die eindeutige verbale Verneinung zum Sex zu hören ist,
und dennoch ist die Dame nun die Beschuldigte.
Diejenigen, auf die das Gesetz angeblich abzielt, werden darüber vermutlich sowieso nur lachen, so wie sie seit jeher auf die hierzulande geltenden Regeln, Gesetze und Gebräuche scheißen. Zumal im Zweifelsfall und wenn der "richtige" Richter zu Gericht sitzt, "Verbotsirrtum" als strafmildernd geltend gemacht werden dürfte.
Neben dem Verbotsirrsinn gibt es auch noch die Traumatisierung in der Heimat, usw. usw. . Es sind allerdings weniger die Richter die hier kritisiert werden sollten, sondern jene Rechtsanwälte die sich dank Prozesskostenübernahme der mittellosen Einwanderer ihr üppiges Einkommen mit diesen leider legalen Argumenten sichern.