moin,
mir ist da ein Gedanke gekommen.
Bisher läuft es doch so ab, dass wir uns in den Foren ( Kaufmich, nutten.net & Co) an den Angeboten der Damen orientieren und mehr oder weniger den Preis akzeptieren müssen.
Warum drehen wir den Spieß nicht einfach um?
Im Klartext: Es muss eine andere Form eines Forums erstellt werden, ähnlich, wie es sie schon für Handwerksleistungen gibt.
Wir stellen dort ein, was wir möchten ( z.B. nur den BJ, oder nur anal, oder das komplette Paket , ganz nach Belieben).
Und das Wichtigste: Wir geben unseren Höchstpreis vor, den wir maximal zu bezahlen bereit sind.
Jetzt sind die Damen an der Reihe und sind aufgefordert, den Preis zu unterbieten ( Auktion verkehrt).
Jetzt könnten sich doch zum Beispiel die Verantwortlichen aus diesem Forum Gedanken machen, ob es nicht vielleicht lohnenswert wäre.
Den Bekanntheitsgrad hat dieses Forum ja nun schon mal.
Und? Was denkt ihr?
Auktion verkehrt
Gestartet von diemagich · 22.03.2016 · 20 Beiträge · 8.863 Aufrufe
Bei Handwerksbörsen geht es um andere Summen. Da kann man schnell mal einíge Hundert oder sogar Tausend € sparen.
Denke nicht das die Huren sich hier für einen Stundenservice der evtl. normal 100€ beträgt hier wahre Preisschlachten abliefern nur um mit dir zu ficken.
Falls dann tatsächlich eine ein Dumping Angebot von z.B. 40€/Std macht dann wird sie nicht gerade deine Traumfrau sein....
Denke nicht das die Huren sich hier für einen Stundenservice der evtl. normal 100€ beträgt hier wahre Preisschlachten abliefern nur um mit dir zu ficken.
Falls dann tatsächlich eine ein Dumping Angebot von z.B. 40€/Std macht dann wird sie nicht gerade deine Traumfrau sein....
Zuletzt bearbeitet von straker am 22.03.2016, 10:19
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Denke nicht das die Huren sich hier für einen Stundenservice der evtl. normal 100€ beträgt hier wahre Preisschlachten abliefern nur um mit dir zu ficken.
So sieht das aus, denn dafür geht es ihnen hierzulande leider noch viel zu gut ... wenngleich sie in einer Tour rumheulen, wie schlecht doch die Geschäfte gingen ... angesichts dessen, was die Damen so aufrufen und teilweise auch bekommen und dem, was in "normalen" Branchen verdient wird, Realitätsverlust auf breiter Front, der von Jahr zu Jahr schlimmer wird.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
@doctordick: Genauso ist es! Frauen die es versäumen sich zu qualifizieren bleibt nur eine Wahl. Entweder Prostitutierte als Ehefrau oder Prostitutierte als Hure.
Wenn sie denn nicht ganz blöde ist und appetitlich aussieht kann sie so eine ganze Menge für sich raus holen. Auch wenn man von marktüblichen Preisen spricht.
Zum Beispiel: GVM+FN für 80430. Vier Kunden am Tag, fünf Tage in der Woche (ca. 4 Stunden Arbeitszeit Brutto mit hübsch machen und waschen etc.) ergibt ein Brutto Monatseinkommen von 6.400 Euro. Das Deutsche monatliche Durschnittseinkommen lag 2015 bei knapp unter 3.000 Euro. Die Hure muss hierfür maximal 4 Stunden Zeit opfern und hat nur eine fünf Tage Woche.
Bei ihren männlichen Pendants, ohne höherwertige Ausbildung, sieht es wesentlich schlechter aus. Ihnen bleiben nur Jobs wie im Tiefbau oder als Fernfahrer. Hierfür müssen sie unter harter körperlicher Belastung schuften oder befinden sich im Dauerstress.
Mittleres monatliches Brutto-Einkommen eines Baufachwerkers im Tiefbau: 2.500 Euro
Für Fernfahrer in Hamburg: knapp 2.000 Euro
Das Einkommen der Hure, aus dem Beispiel, liegt im Einkommensbereich eines verbeamteten leitenden Regierungsdirektors mit der Besoldung A16. Hierfür ist meistens eine Universitätsausbildung erforderlich und nicht selten eine Promotion förderlich.
Nun denkt mal darüber nach, was dies bedeutet für Huren die sich ihren Service sich mit mehr als 150 Euro vergolden lassen.
Wenn sie denn nicht ganz blöde ist und appetitlich aussieht kann sie so eine ganze Menge für sich raus holen. Auch wenn man von marktüblichen Preisen spricht.
Zum Beispiel: GVM+FN für 80430. Vier Kunden am Tag, fünf Tage in der Woche (ca. 4 Stunden Arbeitszeit Brutto mit hübsch machen und waschen etc.) ergibt ein Brutto Monatseinkommen von 6.400 Euro. Das Deutsche monatliche Durschnittseinkommen lag 2015 bei knapp unter 3.000 Euro. Die Hure muss hierfür maximal 4 Stunden Zeit opfern und hat nur eine fünf Tage Woche.
Bei ihren männlichen Pendants, ohne höherwertige Ausbildung, sieht es wesentlich schlechter aus. Ihnen bleiben nur Jobs wie im Tiefbau oder als Fernfahrer. Hierfür müssen sie unter harter körperlicher Belastung schuften oder befinden sich im Dauerstress.
Mittleres monatliches Brutto-Einkommen eines Baufachwerkers im Tiefbau: 2.500 Euro
Für Fernfahrer in Hamburg: knapp 2.000 Euro
Das Einkommen der Hure, aus dem Beispiel, liegt im Einkommensbereich eines verbeamteten leitenden Regierungsdirektors mit der Besoldung A16. Hierfür ist meistens eine Universitätsausbildung erforderlich und nicht selten eine Promotion förderlich.
Nun denkt mal darüber nach, was dies bedeutet für Huren die sich ihren Service sich mit mehr als 150 Euro vergolden lassen.
Ich widerspreche Dir ja nur ungerne, lieber Giovanni, aber bitte verwechsle nicht Umsatz mit Einkommen. Das tun im Unterhaltungsbereich viele gerne, aber dadurch wird es nicht richtiger. Z.B. muß man noch die Zimmermieten vom Umsatz abziehen, ggf. noch "Management fees" und andere Dinge, wie z.B. Werbung in den Portalen, deren Höhe mir gänzlich unbekannt sind.
Ich kann diese Nebenkosten nicht abschätzen, aber vermute, daß eine Prostituierte trotzdem mehr als ein Fernfahrer verdient. :-)
Ich kann diese Nebenkosten nicht abschätzen, aber vermute, daß eine Prostituierte trotzdem mehr als ein Fernfahrer verdient. :-)
@RobertAO: Gewiss doch, natürlich sind da auch noch Betriebskosten. Von dem Geld kann sich eine schlaue Hure ein Superappartement mieten. Wählt sie die Lage geschickt bekommt sie auch keine Probleme mit den Behörden. Tut sie sich noch mit ein oder zwei anderen Huren zusammen können sie eine Location finanzieren die für sie selber und ihren Kunden äußerst angenehm ist. Selbst wenn dafür eine Monatsmiete von 3.000 Euro fällig werden sollte. Es sprengt sicher den Rahmen hier einen "business case" auszuarbeiten.
Jedenfalls bleibe ich dabei, das eine clevere, ungebildete Hure so einiges mehr rausholen kann als ein Mann in ähnlicher Situation. Nicht umsonst sind ja erfolgreiche und etablierte Huren so vehement gegen die neue Verordnung.
Jedenfalls bleibe ich dabei, das eine clevere, ungebildete Hure so einiges mehr rausholen kann als ein Mann in ähnlicher Situation. Nicht umsonst sind ja erfolgreiche und etablierte Huren so vehement gegen die neue Verordnung.
Wenn das so einfach wäre, wären die von Dir beschriebenen Angebote im Markt häufiger sichtbar, denke ich. Der Vermieter muss schon zustimmen, sonst geht das effektiv nicht. Und das lassen die sich bezahlen, Mieten liegen deutlich über 100EUR pro Tag. Sich die Konkurrenz vom Hals halten. Papierkram. Gesundheit. Finanzielle Vorsorge. Emotionaler Stress. Wer das alles auf die Reihe kriegt, ist nicht mehr als "unqualifiziert" zu bezeichnen (hier spreche ich nur von den von Dir angesprochenen "Unternehmerinnen"). "clever, schlau und ungebildet" ist ja beinah schon ein Widerspruch in sich, so was gibt es extrem selten. Wer clever ist, lernt schnell, dass Bildung sich lohnt (nicht jeder hat aber die Chance darauf). Für die wirklich cleveren ist es auch einfacher, sich anderweitig zu qualifizieren, für Jobs, die weniger risikoreich sind. Und die sind gute Partien, was die Alternative leichter macht. Ich glaube, das ist ein Knochenjob, der keineswegs überzogen gut bezahlt ist.@RobertAO: Gewiss doch, natürlich sind da auch noch Betriebskosten. Von dem Geld kann sich eine schlaue Hure ein Superappartement mieten. Wählt sie die Lage geschickt bekommt sie auch keine Probleme mit den Behörden. Tut sie sich noch mit ein oder zwei anderen Huren zusammen können sie eine Location finanzieren die für sie selber und ihren Kunden äußerst angenehm ist. Selbst wenn dafür eine Monatsmiete von 3.000 Euro fällig werden sollte. Es sprengt sicher den Rahmen hier einen "business case" auszuarbeiten.
Jedenfalls bleibe ich dabei, das eine clevere, ungebildete Hure so einiges mehr rausholen kann als ein Mann in ähnlicher Situation. Nicht umsonst sind ja erfolgreiche und etablierte Huren so vehement gegen die neue Verordnung.
@Zeisig: 100 Euro pro Tag. Das macht ca. 3.000 Euro pro Monat. Das was ich exemplarisch oben angegeben habe. Einfach ist das Gewerbe gewiss nicht. Unterbezahlt aber auch nicht. Es hängt von der Geschicklichkeit der Damen ab.
Wenn ich in einem typischen Ungarn-Rumänen Puff lande, z.B. Brauhausstieg 44, dann nehme ich dort eine unangenehme Atmosphäre war. Deswegen gehe ich da so gut wie nie hin.
Andere Huren in privaten Appartements sind dagegen sehr entspannt. Es kommt eine schöne Illusion einer GF6 Atmosphäre auf. Bei solchen Damen werde ich schnell Stammi. Dann erfährt man auch so einiges aus dem Background. Ich habe dann den Eindruck, das es sich für diese Damen wirklich lohnt und sie auch nicht gerade sehr unglücklich sind. Sie lehnen auch Kunden ab oder geben ihnen das Geld zurück, wenn sie sich nicht zu benehmen wissen oder irgendwie anders merkwürdig drauf sind.
Es gibt Welten zwischen den einen und den anderen Huren. Verallgemeinern geht einfach nicht.
Wenn ich in einem typischen Ungarn-Rumänen Puff lande, z.B. Brauhausstieg 44, dann nehme ich dort eine unangenehme Atmosphäre war. Deswegen gehe ich da so gut wie nie hin.
Andere Huren in privaten Appartements sind dagegen sehr entspannt. Es kommt eine schöne Illusion einer GF6 Atmosphäre auf. Bei solchen Damen werde ich schnell Stammi. Dann erfährt man auch so einiges aus dem Background. Ich habe dann den Eindruck, das es sich für diese Damen wirklich lohnt und sie auch nicht gerade sehr unglücklich sind. Sie lehnen auch Kunden ab oder geben ihnen das Geld zurück, wenn sie sich nicht zu benehmen wissen oder irgendwie anders merkwürdig drauf sind.
Es gibt Welten zwischen den einen und den anderen Huren. Verallgemeinern geht einfach nicht.
Edit*
Im Klartext: Es muss eine andere Form eines Forums erstellt werden, ähnlich, wie es sie schon für Handwerksleistungen gibt.
Wir stellen dort ein, was wir möchten ( z.B. nur den BJ, oder nur anal, oder das komplette Paket , ganz nach Belieben).
Und das Wichtigste: Wir geben unseren Höchstpreis vor, den wir maximal zu bezahlen bereit sind.
Jetzt sind die Damen an der Reihe und sind aufgefordert, den Preis zu unterbieten ( Auktion verkehrt).
Und? Was denkt ihr?
Wenn ich das richtig verstanden habe war die Idee hier eine Auktion zu machen in der die billigste Hure den Zuschlag für die Dienstleistug bekommt.
Irgendwie passen eure Antworten nicht wirklich zum Thema
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
@doctordick: Genauso ist es! Frauen die es versäumen sich zu qualifizieren bleibt nur eine Wahl. Entweder Prostitutierte als Ehefrau oder Prostitutierte als Hure.
Wenn sie denn nicht ganz blöde ist und appetitlich aussieht kann sie so eine ganze Menge für sich raus holen. Auch wenn man von marktüblichen Preisen spricht.
Das Einkommen der Hure, aus dem Beispiel, liegt im Einkommensbereich eines verbeamteten leitenden Regierungsdirektors mit der Besoldung A16. Hierfür ist meistens eine Universitätsausbildung erforderlich und nicht selten eine Promotion förderlich.
[/B]Wenn man mal den Bereich der "politischen Beamten" außen vor lässt - dafür reicht hierzulande im Einzelfall sogar ein Taxischein, mit dem man sogar Außenminister werden kann - ist die "Eintrittskarte" in den höheren Dienst (Besoldung A13 und aufwärts) ein ABGESCHLOSSENES Universitätsstudium - und nicht nur ein paar Semester Theaterwissenschaften und Tourmanagerin von "Ton, Steine, Scherben" - PLUS ein - in den meisten Bundesländern - zweijähriger Vorbereitungsdienst aka Referendariat. In manchen Bereichen (Archivwesen, Bibliotheken usw. usf.) benötigt man als "Eintrittskarte" in den Vorbereitungsdienst noch zusätzlich eine Promotion.
Danach noch drei Jahre Probezeit bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit und der Ernennung zum Rat (A13).
Der Weg von dort bis A16 ist ein langer, den die meisten gar nicht schaffen, schlicht und ergreifend weil es die Planstellen gar nicht gibt, auf die man sie befördern könnte. Förderlich dafür ist allerdings in vielen Fällen ein Parteibuch, da viele Stellen nach wie vor schön nach Proporz oder derzeit regierender Partei vergeben werden.
Das nur mal am Rande für die, die es interessiert.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Die Probleme dürften an den folgenden Umständen liegen.
1. Die inserierenden Freier müssten einiges von sich Preis geben. Solange die Huren inserieren und ihre Kontaktdaten dabei veröffentlichen, können ihre Kunden weitestgehend anonym bleiben.
2. Dir Huren suchen sich die Freier aus und nicht, wie bisher, umgekehrt. Hierdurch müssten unattraktive oder körperlich benachteiligte Freier mehr bezahlen als Andere. Für den Freier schrenken sich die Wahlmöglichkeiten ein.
1. Die inserierenden Freier müssten einiges von sich Preis geben. Solange die Huren inserieren und ihre Kontaktdaten dabei veröffentlichen, können ihre Kunden weitestgehend anonym bleiben.
2. Dir Huren suchen sich die Freier aus und nicht, wie bisher, umgekehrt. Hierdurch müssten unattraktive oder körperlich benachteiligte Freier mehr bezahlen als Andere. Für den Freier schrenken sich die Wahlmöglichkeiten ein.
Die Probleme dürften an den folgenden Umständen liegen.
1. Die inserierenden Freier müssten einiges von sich Preis geben. Solange die Huren inserieren und ihre Kontaktdaten dabei veröffentlichen, können ihre Kunden weitestgehend anonym bleiben.
2. Dir Huren suchen sich die Freier aus und nicht, wie bisher, umgekehrt. Hierdurch müssten unattraktive oder körperlich benachteiligte Freier mehr bezahlen als Andere. Für den Freier schrenken sich die Wahlmöglichkeiten ein.
Und wenn es - wie bei einigen Anbietern von Auktionen - einen Kontraktionszwang gibt, musst Du vielleicht einer Dienstleisterin Geld geben, die Du im Leben nicht geschenkt haben, geschweige sie intim berühren möchtest. Diese Kaste der "Unberührbaren" hätten dann allerdings eine Chance auf ein Einkommen, welches sie bei den jetzt gegebenen Verhälrtnissen weniger hätte: Der Freier schlägt bei Ihr auf und entscheidet dann, ob er das abgegebene Angebot annehmen möchte. Ggf. wird einfach mit den Füßen abgestimmt.
Zuletzt bearbeitet von Robert AO am 23.03.2016, 15:02
Zum Umsatz der Damen und dem nach ABzug der Kosten verbleibenden Gewinn:
Schon manche Hure hat tagelang auf Freier gewartet. Nicht jede sieht gut aus und kann sich vermarkten.
Außerdem werden die Huren von den Vermietern übel abgezockt. Wochenmieten von über 500 Euro für ein völlig heruntergekommenes Zimmer sind da keine Seltenheit.
Wenn dann noch Portale zu bezahlen sind wird das "netto" schon deutlich weniger.
Ganz klar, ne Tophure macht einen super Schnitt, da kommt ein Normalverdiener nicht dran und auch manch besserverdienender nicht.
Bei den gerade hier im Forum favorisierten Nutten dürfte der Gewinn aber nicht in diesen Höhen liegen.
Wenn dann noch ein Zuhälter dahinter steht, bleibt ihr sowieso kaum was.
Auch die RumBul dürften in der Regel nicht so viel übrig haben.
Sind schließlich alles Nutten, die man mal kurz fickt und weg. Meistens in siffigen Buden, wo der Freier nachher denkt, wie konnte ich nur.
In dem Segment verdient die Hure nicht viel, trägt aber - zumal als AO-Maus - echt mal ein Risiko!
Schon manche Hure hat tagelang auf Freier gewartet. Nicht jede sieht gut aus und kann sich vermarkten.
Außerdem werden die Huren von den Vermietern übel abgezockt. Wochenmieten von über 500 Euro für ein völlig heruntergekommenes Zimmer sind da keine Seltenheit.
Wenn dann noch Portale zu bezahlen sind wird das "netto" schon deutlich weniger.
Ganz klar, ne Tophure macht einen super Schnitt, da kommt ein Normalverdiener nicht dran und auch manch besserverdienender nicht.
Bei den gerade hier im Forum favorisierten Nutten dürfte der Gewinn aber nicht in diesen Höhen liegen.
Wenn dann noch ein Zuhälter dahinter steht, bleibt ihr sowieso kaum was.
Auch die RumBul dürften in der Regel nicht so viel übrig haben.
Sind schließlich alles Nutten, die man mal kurz fickt und weg. Meistens in siffigen Buden, wo der Freier nachher denkt, wie konnte ich nur.
In dem Segment verdient die Hure nicht viel, trägt aber - zumal als AO-Maus - echt mal ein Risiko!
@Marks: Wenn ich könnte, dann würde ich Dir jetzt ein Taschentuch rüber reichen. Man kann es ja gar nicht mehr mit ansehen wie Deine Tränen kullern.
Nö, nicht nötig.
Wenn ich das für so unerträglich halten würde, dass ich ein Taschentuch brauchen würde, würde ich diese Huren nicht besuchen.
Obwohl - mal überlegen - der letzte forumstypische geiz-ist-geil-billig-Fick liegt bei mir echt schon lange zurück.
Habe einfach keine Lust mehr auf die typischen AO-Huren, die einige hier ficken.
Gehe aktuell zu den üblichen Locations für 150 die Stunde und wenn sich AO ergibt, um so besser.
Da muss man natürlich länger hingehen und Vertrauen aufbauen. Manchmals geht erst nach dem 10ten Besuch was mit AO, manchmal gar nicht.
Von daher: Lass das Taschentuch stecken.
Wenn ich das für so unerträglich halten würde, dass ich ein Taschentuch brauchen würde, würde ich diese Huren nicht besuchen.
Obwohl - mal überlegen - der letzte forumstypische geiz-ist-geil-billig-Fick liegt bei mir echt schon lange zurück.
Habe einfach keine Lust mehr auf die typischen AO-Huren, die einige hier ficken.
Gehe aktuell zu den üblichen Locations für 150 die Stunde und wenn sich AO ergibt, um so besser.
Da muss man natürlich länger hingehen und Vertrauen aufbauen. Manchmals geht erst nach dem 10ten Besuch was mit AO, manchmal gar nicht.
Von daher: Lass das Taschentuch stecken.
Du möchtest mitdiskutieren?
AnmeldenRegistrieren
