Zum Inhalt springen

Neues Prostitutionsgesetz: Weitere Verschärfungen geplant

Gestartet von giovanni · 17.07.2015 · 362 Beiträge · 160.653 Aufrufe

Beiträge
Ich hatte schon Kontakt zu privaten Organisatoren. Leider ist dieser Kontakt wegen eines Umzuges nach NRW zum erliegen gekommen. Wir dürfen uns künftig nicht mehr auf die Unernehmer verlassen, die für uns alles erledigen und auch das Risiko tragen. Solche Geschäftsmodelle sind künftig verboten. Private Sexparties bleiben davon unberührt. Sie sind dann privat, wenn sie nicht öffentlich beworben werden und niemand damit seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Fragen:
Hier haben wir es nun mit folgenden Problemen zu tun.

1. Wie finden sich interessierte Männer und Frauen zusammen?

2. In welchem Umfang kann man interessierten Frauen eine Aufwandsentschädigung oder ein kleines Geschenk zukommen lassen?

3. Wie kann man sich die Kosten teilen?

4. Wie geht man mit unzuverlässigen Teilnehmern um?

Antwortmöglichkeiten
1. Am Besten, hier und jetzt bilden sich schon Gruppen von Interessierten, die ihre Kontaktdaten austauschen. Man sollte sich mal zusammen setzen und alles weitere besprechen.

2. Ideal wären wirklich private Frauen mit Interesse an solchen Veranstaltungen. Sie gibt es. Man muss sie nur finden und ihr Vertrauen gewinnen. Semiprofessionelle Damen können nur privat auftreten. Die Sache mit dem Geschenk muss unter der Hand geregelt werden.

3. Das mit den Kosten ist brisant. Es darf nicht den Hauch von etwas kommerziellen bekommen. Wer übernimmt die Kosten, die von unzuverlässigen Teilnehmern nicht gedeckt werden?

4. Ich wäre dafür unzuverlässige Teilnehmer auszuschließen. Ich selber habe mich für ca. dreißig kommerzielle Veranstaltungen angemeldet. Zweimal, davon einmal leider sehr kurzfristig, konnte ich den Termin nicht wahr nehmen. Es war nie ein Problem noch dem Organisator eine Nachricht zukommen zu lassen.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 22.02.2016, 11:01
Allem, was Du da schreibst - speziell zu Punkt 4. - stimme ich vollkommen zu.
Im Westen wurde bereits letztes Jahr die Gründung eines Clubs diskutiert: Gründung eines "Fick-Club"
Viel ist dabei bislang nicht herausgekommen. Das lag vermutlich daran, daß die meisten noch keine Notwendigkeit zu direktem Handeln sahen und erst abgewartet haben, wann und in welcher Form das neue Gesetz kommt.
Außerdem braucht es immer mindestens einen, der freiwillig mehr Aktivitäten zeigt als die anderen. :)
Debutant schrieb:
Und wenn man die von @Siegerhengst Quellen durchschaut, findet man auch Berichte hier aus dem Forum darin zitiert. D.h. sie lesen hier mit!<br>
@Siegerhengst: die Zitate stammen aus den nicht frei zugänglichen Bereichen. D.h. sie sind hier angemeldet
search4fun schrieb:
...die "Normal-Störenfrieda"
In Zeiten des kalten Krieges gab es die Losung:"Feind hört mit"
Im heutigen digitalen Zeitalter ist es eine Illusion zu glauben das der "Feind" in den Social-Media nicht mitliest.
Wer sind denn nun unsere "Feinde"?
Bei unserem Hobby zunächst die Manager und die DL selber.
Von Seiten der Behörden ist das Spektrum sehr breit gefächert, und mit entsprechenden Suchalgorythmen vielfach auch sehr effektiv.
Bei den Diskussionen zur Gesetzesvorlage sind somit auch einige "Störenfriedas" aktiv geworden.
Einige dieser "Feinde" entlarven sich im Laufe der Zeit selber, sei es das Manager bzw. DL hier Werbung betreiben oder versuchen User zu difamieren.
Die Steuerfahndung auf Partys auftaucht, oder das Finanzamt mit Ausdrucken aus Foren die Steuererklärung korigiert.
Oder wie hier beschrieben "Störenfrieda" unsere Forenbeiträge guttenbergt.
Aber auch OT/Smaltalkthemen stehen im Fokus der Behörden; In diversen Foren gab es zur Politik der letzten Monate überlaufende Threads, welche nach den symbolischen "gelben Karten" seitens der Admins/Mods an einiger User dann geschlossen bzw. sogar gelöscht wurden.<br>
Ich hatte schon Kontakt zu privaten Organisatoren. Leider ist dieser Kontakt wegen eines Umzuges nach NRW zum erliegen gekommen. Wir dürfen uns künftig nicht mehr auf die Unternehmer verlassen, die für uns alles erledigen und auch das Risiko tragen. Solche Geschäftsmodelle sind künftig verboten. Private Sexparties bleiben davon unberührt. Sie sind dann privat, wenn sie nicht öffentlich beworben werden und niemand damit seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Fragen:
Hier haben wir es nun mit folgenden Problemen zu tun.

1. Wie finden sich interessierte Männer und Frauen zusammen?

2. In welchem Umfang kann man interessierten Frauen eine Aufwandsentschädigung oder ein kleines Geschenk zukommen lassen?

3. Wie kann man sich die Kosten teilen?

4. Wie geht man mit unzuverlässigen Teilnehmern um?
Private Gruppierung gibt es ja bereits, allerdings gibt es in solchen Gruppierungen oft Neider die hier mehr eine Gewinnorientierung der Organisatoren hinterfragen, und somit kann eine solche Gruppierung auch schnell zerbrechen.
Der Fragenkatalog ist in den ersten drei Punkten in solchen Gruppen beantwortet.
Unterschiedlich wird mit Unzuverlässigen bzw. Vertrauensunwürdigen "Personen" umgegangen.
Allem, was Du da schreibst - speziell zu Punkt 4. - stimme ich vollkommen zu.
Im Westen wurde bereits letztes Jahr die Gründung eines Clubs diskutiert: <a href="https://tabulose-huren.com/showthread.php/35168-Gr%C3%BCndung-eines-quot-Fick-Club-quot?highlight=Fick-club" target="_blank">Gründung eines "Fick-Club"</a>
Viel ist dabei bislang nicht herausgekommen. Das lag vermutlich daran, daß die meisten noch keine Notwendigkeit zu direktem Handeln sahen und erst abgewartet haben, wann und in welcher Form das neue Gesetz kommt.
Außerdem braucht es immer mindestens einen, der freiwillig mehr Aktivitäten zeigt als die anderen. <img title="Lächeln" class="inlineimg" alt="" src="images/smilies/smile.png" border="0" smilieid="1">
Ob es noch keine Notwendigkeit gab/gibt sollten wir mal aussen vor lassen.
Es m.M. eher so das hier nach pawlowscher Art sehr viele mit dem Schwanz gewedelt haben, schlussendlich aber nicht im Ansatz konstruktive Ideen eingebracht haben.
Zuletzt bearbeitet von lonewolf am 25.02.2016, 12:30 – Grund: HTML Tags entfernt
Jeder kämpft für sich alleine um die Chaos-Theorie
(C.H.Guenther)
Kannst Du das vielleicht noch einmal editieren?
Die vielen html-tags verwirren ziemlich.

TOR und JAP-JONDO sind hilfreich den Browser zu schützen und seine Herkunft so zu verschleiern, das auch Behörden nur mit einem gewissen Aufwand die Identität feststellen können. Für Foren wie unserem überqualifiziert. Diese Dienste habe ich selber hier früher auch verwendet aber jetzt nicht mehr.
Was für ein gefährlicher Trugschluss. Zum einen lässt sich, insbesondere für Behörden, das TOR-Netzwerk relativ einfach tracken, zum anderen aber ist Tor für Nutzer nicht ungefährlich, da du über dieses Netzwerk mehr preisgibst als wenn du mit einem normalen Browser surfst. Das schlimmste dabei ist, du verrätst deine Passwörter an undurchsichtige "Gestalten". Die Daten werden zwar "verschlüsselt" von deinem PC abgeschickt (sollte der Laie meinen), jedoch zwischen dem Exit Node (der letzte TOR Rechner) und dem Internet geht alles unverschlüsselt durch. Mit nur wenig Aufwand kannst du mit einem Exit Node, wenn die Daten bei dir vorbeikommen, alles schön abgreifen, so auch die Passwörter. Auch relativ einfach kann man so Webseiten durch einen "Insert Coin" schicken und manipulieren, so dass ich an noch mehr Daten komme oder dir Schadsoftware auf deinen PC laden. Der Aufwand hierzu ist wesentlich geringer und einfacher als dies bei einem normalen Browser zu tun, da ich mich hierzu beim z.b. Provider einhacken müsste, was natürlich wesentlich schwieriger ist, als Daten abzugreifen, welche ohnehin bei mir auf dem Rechner vorbei kommen. Die entsprechenden Scrpite dazu findest du auf jeder einschlägigen Internetseite.

Wer an die Sicherheit von Tor glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Einfacher wie mit Tor kann man es keinem Hacker und keiner Behörde machen.
Zuletzt bearbeitet von lonewolf am 25.02.2016, 12:32
Was für ein gefährlicher Trugschluss. Zum einen lässt sich, insbesondere für Behörden, das TOR-Netzwerk relativ einfach tracken, zum anderen aber ist Tor für Nutzer nicht ungefährlich, da du über dieses Netzwerk mehr preisgibst als wenn du mit einem normalen Browser surfst. Das schlimmste dabei ist, du verrätst deine Passwörter an undurchsichtige "Gestalten". Die Daten werden zwar "verschlüsselt" von deinem PC abgeschickt (sollte der Laie meinen), jedoch zwischen dem Exit Node (der letzte TOR Rechner) und dem Internet geht alles unverschlüsselt durch. Mit nur wenig Aufwand kannst du mit einem Exit Node, wenn die Daten bei dir vorbeikommen, alles schön abgreifen, so auch die Passwörter. Auch relativ einfach kann man so Webseiten durch einen "Insert Coin" schicken und manipulieren, so dass ich an noch mehr Daten komme oder dir Schadsoftware auf deinen PC laden. Der Aufwand hierzu ist wesentlich geringer und einfacher als dies bei einem normalen Browser zu tun, da ich mich hierzu beim z.b. Provider einhacken müsste, was natürlich wesentlich schwieriger ist, als Daten abzugreifen, welche ohnehin bei mir auf dem Rechner vorbei kommen. Die entsprechenden Scrpite dazu findest du auf jeder einschlägigen Internetseite.

Wer an die Sicherheit von Tor glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Einfacher wie mit Tor kann man es keinem Hacker und keiner Behörde machen.

Entschuldige aber DU erzählst ziemlich viel Halbwissen hier...
Für Behörden ist das TOR Netzwerk eben NICHT einfach zu tracken! Im Gegenteil es ist sogar sehr sehr sehr sehr schwer!
1. Es geht darum SEINE IPADRESSE zu verbergen, damit bist du eben anonym GENAU DAFÜR ist TOR erstmal da!
also ob du dann einen exitnode betreibst oder nicht juckt mich gar nicht, denn deswegen kennste trotzdem nicht meine IP, ich bin also weiterhin anonym!
2. deine Aussage du verrätst Passworte.....
wieviel Prozent der heutigen Internetseiten sind https? Also was heisst das dann........?

Ach und dann fällt mir noch ein, wenn du wirklich einen exitnode betreiben willst (vielleicht sogar noch in deutschland?), dann sei mal noch viel viel mehr anonym denn DANN kommen ja auch alle Abmahnungen, Hausdurchsuchungen, Beleidigungsklagen, Gotteslästerungen, Volksverhetzungen usw. usw. usw. an DEINE Adresse. Denn die IP des exitnodes ist ja wieder sichtbar!
Sprich über DEINE IP läuft dann soviel illegales da steht die Kripo dann morgen wirklich vor deiner Tür. Und da die von TOR und exitnode nur Bahnhof verstehen haste es sicherlich nicht leicht da rauszukommen!
3. Selbst wenn jemand meine Passworte mitlesen sollte (wenn er es denn kann). Na und dann bin ich doch weiterhin anonym.
4. Also die Daten die du durch webseitenmanipulation bekommen willst....
sorry, du erhältst dann genau die Daten die ich dafür bereitstelle durch "headermanipulation" in meinem Browser. Bringt echt viel. tor und tail liefern die ansonsten auch nix nützliches.
und schadsoftware auf meinen Rechner, na dann immer her damit. Ich glaube nicht das es deine Schadsoftware schafft gleich mal durch die virtuelle Maschine meinen echten Rechner zu infizieren.
Alternativ wird eben Tail von usb gebootet.
Warum wohl ist Tor so unbeliebt beim Staat (und Staatsbehörden).
Wenn es nach deiner Meinung sooo einfach wäre TOR zu "entschlüsseln", warum kannste denn da absolut alles illegal darin besorgen und kaufen. Und Staaten wie China und Russland? Warum sollten sie dann TOR verbieten wollen, wo es doch dann einfacher für sie wäre nicht?
Zuletzt bearbeitet von ich_bins_hier am 25.02.2016, 18:14
Entschuldige aber DU erzählst ziemlich viel Halbwissen hier...
Für Behörden ist das TOR Netzwerk eben NICHT einfach zu tracken! Im Gegenteil es ist sogar sehr sehr sehr sehr schwer!
Wo lebst du? 1989? Alleine in den letzen 2 Jahren wurden durch Behörden innerhalb des Tor-Netzwerks über 1000 Hidden Services und etliche Onlineshops hochgenommen, geschlossen und die Betreiber verhaftet und es werden täglich mehr. Und das war nicht die CIA, sondern stinknormale Behörden wie FBI,. Europol, Zoll, US-Heimatschutz usw.

Auf deine anderen Aussagen gehe ich garnicht sonderlich ein, denn das wäre hier zu komplex. Hoffentlich hast du dich in deinem TOR niemals mit einer Email-Adresse etc. eingeloggt, welche du OHNE TOR erstellt hast. Denn damit ist alles für die Tonne. Dummerweise haben aber 95% aller TOR-User aber irgendwann mal einen solchen Fehler gemacht. DNS Requests etc. lasse ich hier mal ganz außen vor.

Zum Thema Exit Nodes. Jeder Rechner im Tor Netzwerk kann als Exit Node dienen, bzw. dient auch als solcher. Darauf basiert das Netzwerk. Wenn ein Terroranschlag geplant wird und dein Rechner dient zufällig als Exit, hast du die A-Karte, denn diese IP ist wieder sichtbar und du weißt von garnichts. Den Ärger hast du trotzdem.

Außerdem sollte man auch beachten, dass die Webbrowser auch die anonymisierten Cookies sammeln, obwohl diese in Tor abgeschaltet sind. Hierzu müsstest du grundsätzlich beim weitersurfen die Cookies von z.b. Firefox oder Chrome löschen, was kaum einer macht. Ansonsten kann nämlich die vorherige und die neue Surfsession über TOR nachvollzogen werden, zwar nicht mit deiner regulären IP, jedoch z.B. ehemalige und weitere Logins, welche i.d.R. personenbezogen sind. Mit ein wenig sammeln hat man dich, insbesonders dann, wenn du dich mit diesen Logindaten schon mal ohne TOR irgendwo angemeldet hast. Nach diesem Prinzip arbeiten die Behörden.
Warum wohl ist Tor so unbeliebt beim Staat (und Staatsbehörden).
Sagst du. Diejenigen welche täglich damit zu tun haben empfinden dies anders. :)
Zuletzt bearbeitet von lonewolf am 25.02.2016, 19:05
Wenn es nach deiner Meinung sooo einfach wäre TOR zu "entschlüsseln", warum kannste denn da absolut alles illegal darin besorgen und kaufen. Und Staaten wie China und Russland? Warum sollten sie dann TOR verbieten wollen, wo es doch dann einfacher für sie wäre nicht?

Zumindest hierzu gibt es eine plausible Erklärung: Weil es ihnen die Unterdrückung der Opposition wesentlich einfacher macht.
So ganz einfach ist nämlich das Verfolgen der Kommunikation auch nicht. Da muß man schon aufwendige Beobachtungen machen.
NSA etc. können das, weil die die Resourcen haben.
Die Sicherheit von TOR bzw. ähnlichen Systemen hat ihre Grenzen. Es bestehen zum einen theoretische Schwachstellen bereits im Konzept, aber auch Fehler bzw. Schwachstellen in der Implementierung.

Zu den theoretischen Schwachstellen gehört die Möglichkeit die Verbindungen den Anwendern zuzuordnen, wenn denn der Angreifer die IP Adressen der Pakete zusammen mit den Zeitstempeln aus den Eingans- und Ausgangsknoten protokollieren kann. Das die gesuchten Verbindungen tatsächlich über diese beiden Knoten laufen kann durch zusätzliche denkbare Manipulationen im Netzwerk erreicht werden.

Die praktischen Schwachstelllen liegen z.B. im TOR-Browser, der auf Firefox aufsetzt und dessen Sicherheitslücken teilweise übernommen hat. Hier wurde schon erfolgreich Schadware eingeschleust. Desweiteren werden alle Internet-Verbindungen der Session über denselben Eingangspunkt geleitet. Mindestens einer der TOR Netzwerkknoten befindet sich angeblich unter Kontrolle der NSA.

Eine Verschlüsselung findet nur zwischen dem TOR-Client und dem Ausgangs (Exit) - Knoten statt. Zwischen dem Exit-Knoten und dem Server ist die Verbindung unverschlüsselt. Es sei denn, man verwendet zusätzlich eine Ende zu Ende Verschlüsselung, die z.B. auf TLS basiert, dann kann zumindest der Inhalt im Weitverkehrsnetz nicht mitgelesen werden.

TOR bietet keine Anonymisierung für Alle über einen längeren Zeitraum und bei immer denselben Verbindungen. 80% der TOR Nutzer lassen sich kurz über lang identifiizieren. Im Rahmen bestehender Sicherheitsgesetze müssen die TOR Serverbetreiber die Verbindungsdaten aufbewahren. Aus diesen Protokolldaten lassen sich auch über mehrere Knoten hinweg Verbindungen reskonstruieren. Dies ist allerding aufwändig und wird nicht für jeden Furz durchgeführt.

Dennoch erschwert TOR das Ausschnüffeln von Nutzern. Vor allem durch kriminelle Organisationen oder durchgeknallten Unternehmen oder anderen Institutionen. Bei Verdacht auf schwere Delikte oder Gefahr im Verzuge haben die Geheimdienste und andere Sicherheitsorganisationen schon Möglichkeiten die Nutzer heraus zu finden.

Sicherheitsbehörden tun dies nicht von alleine, sondern sind auf die Mitarbeit spezialisierter Behörden angewiesen. In Deutschland ist es das BSI.

Ich wage zu behaupten, das unsere Aktivitäten nicht im zentralen Interesse irgendwelcher oberster Sicherheitsbehörden stehen. Um mitzulesen brauchen sich ja nur Mitarbeiter von Ordnungsämtern oder der Sitte hier anzumelden. So bekommen sie die Daten von DLs, die unseren Vorlieben zu Diensten sind. Diese werden dann ins Gebet genommen und bieten dann hinterher unseren geliebten Service nicht mehr an. Was meint Ihr, warum immer mehr DLs im Augenblick diesen Service aus ihrem Portfolio streichen? Dazu muss man kein TOR knacken oder sich auf Rechnern einhacken. Es reicht ganz einfach hier und in anderen Foren legal mitzulesen.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 26.02.2016, 19:38
Hat das jetzt Konsequenzen für das Forum hier ?????

Wenn AO-Sex jetzt strafbar ist, sind ja die hier bekannten Mädels quasi auf dem Präsentiertablett.

Andererseits haben die eben genug mit Islamisten und Bombenangriffen zu tun.
Andererseits haben die eben genug mit Islamisten und Bombenangriffen zu tun.

Sicher? Die erklären ihre uneingeschränkte Solidarität, verkünden dem dummen Volk, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat und dann zurück zur Tagesordnung.

Kennt man doch alles schon ...
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Das ständige Herumheulen, Winseln und die andauernden Mitleidsbekunden gehen mir so was von auf den Sack. Wir lassen uns nicht unterkriegen nein wir halten auch noch die andere Wange hin aber lassen uns auf keinen Fall Angst machen. Es grenzt doch an Debilität das Verhalten, die politischen Äußerungen und die Berichterstattung.

Noch ein solcher Anschlag in Berlin, Leipzig, Magdeburg oder Dresden und uns fliegt gesamte Scheiße um dir Ohren. Dann läuft der Mob los und die Dönerbuden werden brennen. Es trifft dann wirklich Unschuldige und ich möchte mal sehen mit welchem Gelaber die Verantwortlichen das alles wieder einfangen und beruhigen wollen.

Wir haben ein islamistisches Problem und zwar ein ganz Gewaltiges. Da können die gemäßigten Muslims sich versuchen noch so sehr zu distanzieren es wird immer schwieriger das glaubhaft rüber zu bringen. Solange Hassprediger in ihren Reihen predigen und derart viele junge Menschen zum Terrorismus bekehren, solange hilft ihnen nur sich völlig vom Islam zu distanzieren.

Statt dessen wird die sexuelle Verstümmelung der Genitalien von kleinen Jungens aus religiösen Gründen unter dem Mantel der Religionsfreiheit geduldet und es werden sogar Islamische Lehrstühle eingerichtet und finanziert. Ich denke mal, das sich der Islam zunehmend als Inkompatibel zu unserem Wertesystem erweist. Das gilt natürlich auch für die anderen beiden Schwesterreligionen auch wenn es im Augenblick nicht ganz so auffällt.

Zum Schluss: Nein ich bin kein AFD Symphatisant. Zur NPD gehöre ich auch nicht. Genauso wenig bin ich aber Gutmensch. Die Politik wird zu einer Gefahr für alle gut integrierten Einwanderer, die es ja offiziell gar nicht gibt. Wir sind ja kein Einwanderungsland. Wir müssen jetzt massiv etwas tun, damit es nicht noch viel mehr Opfer gibt.
Mit Sicherheit wird es auch das Forum betreffen.
Wie weit und in welchen Umfang wird sich noch zeigen.
Man muss jetzt das Gesetzt Stück für Stück genauer Beurteilen.
Ich vermute das einige Häuser schliessen werden.
Hab es mir gerade Durchgelesen.
Da können die Portalle Gsex , Kaufmich und Co bald dicht machen.
Nachdem Gesetzt muss sich die Frauen anmelden als Prostetuierte.
Also werden viele in die Grauzone gehen oder aufhören.
Zuletzt bearbeitet von joerg1960 am 24.03.2016, 13:11 – Grund: erweiterung
Du möchtest mitdiskutieren? AnmeldenRegistrieren

Verbindung wird wiederhergestellt …

Verbindung fehlgeschlagen – neuer Versuch in Sekunden.

Verbindung verloren.
Bitte erneut versuchen oder die Seite neu laden.

Die Sitzung wurde vom Server pausiert.

Die Sitzung konnte nicht fortgesetzt werden.
Bitte Seite neu laden.