Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Montag, 25. April, die Freier-Kampagne der Landeshauptstadt vorgestellt.
Die Plakatkampagne "Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution" ist Teil des referatsübergreifenden "Konzepts zur Verbesserung der Situation der Prostituierten in Stuttgart".
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Alles scheinheilige Parolen und Aktionen. Diese wurden den Politikern von chritlich-fundamentalistischer Seite eingehaucht. Bei genauem hinsehen alles totaler Schwachsinn. Im Grunde ist das alles nur das moralische-politische vorbereiten eines kompletten Verbotes.
Mittlerweile währe mir ein völliges Verbot schon fast lieber als diese halbgaren Sachen. Da wüsste man wenigstens woran man ist und kann sich komplett darauf einstellen. Mit den offilziellen staatlich gestalkten Huren und dem Kondomverbot ist das doch sowieso alles völlig witzlos. Das wiederum scheint der Sinn dieser Aktion zu sein.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 26.04.2016, 19:58
Ja, es geht leider den zur Zeit populären Weg: Prostutition ist böse!
Ich muss aber gestehen, das ich die Motive selbst gelungen finde, zumindest steht da nicht so etwas wie: Beim Beischlaf mit einer Dienstleisterin im erotischem Bereich sollst du Präservative benutzen.