auch als Mod mußt und kannst Du nicht alles wissen
aber wo hast Du den Schwachsinn denn her ???
jetzt mal für die wirklich Unwissenden ganz platt, aber vielleicht auch so nur vertändlich erklärt
bei der chirugischen Kastration wird nicht der Schwanz entfernt, ..... es werden die Eier entfernt!!!!
somit tritt nur bei der chirugischen Kastration der Effekt kein Verlangen zu haben dauerhaft ein .
mit der chemischen wir der nur temporär und leider auch meist nur unzureichend erreicht
-ausserdem kann der Täter jederzeit die Therapie abbrechen!
da solltest Du dich mal wirklich informieren:confused:
Ist extrem blöd von mir geschrieben. Mir ist natürlich klar das der Schwanz dran bleibt, bzw. gar nicht angetastet wird.
Die Medikamente wirken aber parallel noch im Kopf und nach Auswertungen von "Nutzern" soll das wohl efektiver sein. Klar nur so lange die Medikamente genommen werden, nach ein paar Monaten regenerieren sich die Körperfunktionen wieder. Und es ist auch heiß umstritten welche Methode die bessere ist. Da sind sich auch Fachleute nicht einig.
Letztendlich ist das Problem dort aber das beide Therapien freiwillig sind, solange nicht wirklich eine Reihe von Taten vorliegt. Eine reicht da nicht, der Täter muss schon rückfällig geworden sein. Präventive Maßnahmen gibt es in Deutschland nicht. Euthanasie wird zum Glück nicht betrieben.
Aber ich denke unser Streitpunkt ist eher wo, bzw. wann mit Therapien eingesetzt wird. Ich finde es tatsächlich richtig, das erst eine Tat vorliegen muss, oder zumindest eine konkrete Planung. Letzteres ist nur bei sehr wenigen Straftaten juristisch verwertbar. Das ist eine Sache die man sicher auf Sexualdelikte erweitern könnte. Wobei sich auch dort wieder die Frage stellt wo man die Grenze zieht. Jetzt schweife ich wieder total ab, aber ich denke man sollte immer bedenken was mögliche präventive Strafen für einen Rechtsstaat bedeuten. In den Augen mancher sind wir hier alles Vergewaltiger. Es würde uns durchaus betreffen wenn begonnen wird erst zu handeln und dann anzuklagen. Sicher ficken wir keine Kinder, aber rechtlich ist das dann nur ein winziger Schritt.
Nur um die jetzt aufkommenden Gedanken zu Bremsen: Das ist keine Verharmlosung! Ich will nur die Möglichkeiten einordnen. Bei einem Kinderficker wäre ich durchaus bereit eine Straftat zu begehen. Aber für mich bleibt es halt ein Unterschied ob jemand zum Täter wird, oder nicht.
Und um mir nochmal selbst zu widersprechen: Was macht man bei jemanden der akut gefährdet ist seine Phantasien in die Tat umzusetzen? Der Fall ist nicht so selten. Viele Pädophile sind sich ihrer Krankheit bewusst und suchen Hilfe. Da fände ich es durchaus legitim per Gerichtsbeschluss eine Kastration, welche auch immer, durchzuführen. Meine allgemeinen Rechtsvorstellungen und meine spezifische Meinung zu diesem Thema gehen da etwas auseinander.
