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Angeblich Anti-AO-Razzien in Nordrhein-Westfalen

Gestartet von Morpheus · 13.01.2017 · 32 Beiträge · 19.808 Aufrufe

Beiträge
Moinsen,

ich war jüngst zu Gast auf einem Gangbang in Hannover und bekam dort von mehreren Teilnehmern berichtet, dass angeblich seit Dezember in Nordrhein-Westfalen von Polizei und Ordnungsämtern rigoros gegen AO-Parties durchgegriffen würde. Egal, ob es sich um größere, kommerzielle Veranstaltungen oder um kleinere AO-Runden gegen TG handelt, angeblich würden die mittlerweile konsequent von den Behörden "gesprengt", dabei die Personalien aller Teilnehmer festgestellt und die Veranstalter mit Bußgeldbescheiden überzogen. Schwerpunkt seien das Ruhrgebiet sowie Köln/Düren/Aachen.

Frage in die Runde: Ist davon irgendwas bekannt? Oder sind das Schauermärchen, wie sie typischerweise aus einem ursprünglich kleinen, aber realen Vorfall über soziale Netzwerke verbreitet und dabei zur gewaltigen urbanen Legende aufgebauscht werden?

Fakt ist doch, dass das neue Prostitutionsschutzgesetz und damit auch die kommerzielle Kondompflicht erst ab dem 01. Juli gelten, daher ist für mich schon schleierhaft, was zum jetzigen Zeitpunkt den Veranstaltern solcher AO-Parties überhaupt vorgeworfen werden kann.
Zuletzt bearbeitet von Morpheus am 13.01.2017, 19:01
Dann greift das Infektionsschutzgesetz.
Dann greift das Infektionsschutzgesetz.

Wo steht in diesem Gesetz, dass AO-GangBangs verboten sind und die Durchführung einer solchen Veranstaltung mit einem Bußgeld belegt werden kann?
einziger "angriffspunkt" könnten die Tests sein wenn diese nicht von Medipersonal durchgeführt werden. Ansonsten könnten die Polizei nix weiter machen
Wenn dem so währe, würden Salma, Gina und die Spermagamer dort nichts mehr veranstalten.
Entspringt wohl eher der Panikmacherphantasie.
Zuletzt bearbeitet von Homer am 13.01.2017, 18:38 – Grund: Ergänzung
Denke auch
Das ist eher Panikmache
aus NRW ist mir nichts bekannt
Moinsen,

ich war jüngst zu Gast auf einem Gangbang in Hannover und bekam dort von mehreren Teilnehmern berichtet, dass angeblich seit Dezember in Nordrhein-Westfalen von Polizei und Ordnungsämtern rigoros gegen AO-Parties durchgegriffen würde. Egal, ob es sich um größere, kommerzielle Veranstaltungen oder um kleinere AO-Runden gegen TG handelt, angeblich würden die mittlerweile konsequent von den Behörden "gesprengt", dabei die Personalien aller Teilnehmer festgestellt und die Veranstalter mit Bußgeldbescheiden überzogen. Schwerpunkt seien das Ruhrgebiet sowie Köln/Düren/Aachen.

Frage in die Runde: Ist davon irgendwas bekannt? Oder sind das Schauermärchen, wie sie typischerweise aus einem ursprünglich kleinen, aber realen Vorfall über soziale Netzwerke verbreitet und dabei zur gewaltigen urbanen Legende aufgebauscht werden?

Fakt ist doch, dass das neue Prostitutionsschutzgesetz und damit auch die kommerzielle Kondompflicht erst ab dem 01. Juli gelten, daher ist für mich schon schleierhaft, was zum jetzigen Zeitpunkt den Veranstaltern solcher AO-Parties überhaupt vorgeworfen werden kann.


Razzien werden ja öfter mal im Rotlicht durchgeführt.
Für Aktionen gezielt gegen AO Sex dürfte derzeit noch der rechtliche Hintergrund fehlen, wie du ja selber schon erwähnt hast.

Im Netz gibt es ebenfalls keine Nachrichten über Razzien bei solchen Parties.
Habe nur was von einer Razzia zum Monatswechsel November/Dezember 2015 vom 30.11. gefunden.
Käme ja Zeitlich etwa hin:
http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/kriminalitaet-grossrazzia-gegen-bordelle-fuenf-verdaechtige-festgenommen_id_6276845.html



P.S.: Im Hannoverboard wurde heute 15:30 ein absolut wortgleicher Thread von einem "RobertDowney" eröffnet.
Ich vermute mal, dass das dort auch ein Nick von Dir ist @Morpeus. Ansonsten würde ich mir das mal ansehen...
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Im Hotel?
Das Hotelpersonal Wind bekommen?
Dann könnte ich mir einen Besuch der Polizei ob nun mit oder ohne Tüte vorstellen.
Aber ansonsten viel Verfolgungswahn einiger Leute.
Habe bis jetzt 4 Razzien in Clubs mit gemacht.Noch nie bin ich nach dem Perso gefragt worden.
Kommt ja auch drauf an um was es bei der Razzia geht,bestimmt nicht ob nun einer mit oder ohne Tüte fickt.
Das ist ein Personalaufwand hoch drei!
Weiss jetzt allerdings nicht was für Rechte das Ordnungsamt hat.
Das ist das größte Problem,nicht die Polizei.
Außerdem,die Polizei braucht keine "Handhabe", "Gefahr im Verzuge" heißer das Zauberwort.
Rest ist alles Justizpropaganda.
Zuletzt bearbeitet von Sachsenheinz am 13.01.2017, 22:18
...im Raum Aachen/Düren sind ja eh kaum (noch) Parties ;-) Und bei den bekannten Veranstaltungen im Kölner/Bonner Raum (einschließlich Bornheim) ist meines Wissens so etwas noch nicht vorgekommen...
Sachsenheinz schrieb:
Außerdem,die Polizei braucht keine "Handhabe", "Gefahr im Verzuge" heißer das Zauberwort.
Rest ist alles Justizpropaganda.

Meines wissens sind die Maßnahmen einer richtigen Razzia, mit etlichen Beamten (nicht selten ueber 100 Mann), von der Staatsanwaltschaft abgesegnet.

Bei einer spontanen Aktion einzelner Beamter kann unter Umständen Gefahr in Verzug geltend gemacht werden.
Dieses müssen die Beamten gut begründen können, sonst kann es eine Dienstaufsichtbeschwerde geben.
Da kann man nicht sagen: Wir wollten mal sehen ob hier ohne Gummi gevögelt wird (ist ja noch nichtmals verboten bis Juli)
Ich würde in dieser Mannstärke auch nicht von Razzia sprechen.
Zuletzt bearbeitet von straker am 13.01.2017, 23:23
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Dienstaufsichtsbeschwerde: Formlos, fristlos, zwecklos

Gefahr im Verzuge bei solch einer Razzia brauchen die ja eh mehrere Streifen. Das heißt, da muss der Dienstgruppenleiter mitspielen. Und der kann das dann auch begründen. Wobei ist das denn immer Polizei? Es kann auch der Zoll sein, die da Razzia machen. Die suchen dann nach illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit, Verstoß gegen Mindestlohn und Hinterziehung von Sozialabgaben. Die können dann ggf das Ordnungsamt hinzu ziehen, das kann kann ggf eine Schließung verfügen, in seiner Eigenschaft als Ortspolizeibehörde.
Dienstaufsichtsbeschwerde: Formlos, fristlos, zwecklos

stimmt, leider.
Urbane Legenden, ich denke da ist nichts dran. Ist das Kondompflichtgesetz denn amtlich?
Wenn unzählige Migranten nach Europa und Deutschland strömen, deren medizinischer Status nicht mal ermittelt wird, ich denke nur an TBC ... dann bringt doch ungeschützter Sex in jegliche Richtungen, in unsere tollen Lobby-Welt, dank der Marionetten, unserer schönen Pharmaindustrie viel, viel, viel mehr!
Einmal Freier, immer Freier!
Dienstaufsichtsbeschwerde: Formlos, fristlos, zwecklos

sollte nicht aus der Bürgerschaft eine demokratisch orientierte Institution heraus installiert werden, die unabhängig von öffentichen Verwaltungen oder des Beamtentums - ähnlich Schöffen- über Dienstaufsichtsbeschwerden entscheiden und ggfs Sanktionen verhängen ?
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