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Schnelltest...

Gestartet von sahne001 · 18.02.2014 · 148 Beiträge · 90.811 Aufrufe

Beiträge
Auch wenn ich hier einen alten Thread hochhole, hier passt es einfach am Besten hin:

Ich suchte nach Mikroskopie-Bildern, die die Struktur von HIV zeigen, und nicht nur die äußere Form. Jetzt habe ich welche gefunden. Ein guter Suchbegriff dafür ist der Name "Dr. Hans Gelderblom", ein Elektronen-Mikroskopierer.

Beispiel-Treffer:
http://visualsunlimited.photoshelter.com/gallery-image/Dr-Hans-Gelderblom/G0000HrLeTx9HxB0/I0000EAQhb4vEgCg
http://visualsunlimited.photoshelter.com/gallery/Dr-Hans-Gelderblom/G0000HrLeTx9HxB0/
https://health-innovations.org/2014/10/03/scientists-have-tracked-and-identified-the-origins-of-hiv/

Es sind Ultradünnschnitt-Aufnahmen. Dabei wird das Proben-Material im Grunde verfestigt und dann in extrem dünne, glatte Scheiben geschnitten. Die sind dann dünn genug und auch sonst geeignet, um mit dem Transmissions-Elektronen-Mikroskop Aufnahmen zu machen. Die Vergrößerung ist 1 : 160 000. Aus 100nm Virendurchmesser werden so 16mm Bildgröße. Da kann man schon was erkennen, insbesondere die Nippel auf der Oberfläche.
Gelderblom hat nie behauptet er hätte HIV isoliert und fotografiert . In seiner Arbeit bezeichnet Gelderblom seine Bilder als Partikel.
Vorweg: Ich hab bloß bessere Fotos gefunden als bei der letzten Suche. Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.
Gelderblom hat nie behauptet er hätte HIV isoliert und fotografiert .
Was bringt hier die Fragestellung, ob und von wem HIV isoliert wurde? Selbst wenn die Fragestellung uns etwas bringt, es ist doch nicht nötig, dass ein und dieselbe Person isoliert und fotografiert.

Mir genügen Bilder von HIV in seiner "natürlichen Umgebung".
In seiner Arbeit bezeichnet Gelderblom seine Bilder als Partikel.
Das sehe ich anders. Was meinst du mit "seiner Arbeit"? Eine bestimmte? Das mag sein. Oder seine Arbeit allgemein? Eine Netzsuche nach "Gelderblom HIV" liefert Treffer, wo Gelderblom als Autor genannt ist. Es gibt auch mindestens ein Interview mit Gelderblom, in dem er auf seine Bilder zeigt und sagt das sei HIV, und dass HIV ein Lentivirus ist: https://www.youtube.com/watch?v=pKEZxdRWXXw Der Interviewer glaubt übrigens nicht, HIV verursache AIDS.
Gelderblom hat nie behauptet er hätte HIV isoliert und fotografiert . In seiner Arbeit bezeichnet Gelderblom seine Bilder als Partikel.

Viraler Partikel ist ein Begriff aus der Virologie.

Einfach mal den Wikipedia-Artikel zu Virus lesen. Allerdings müsste man zum Verständnis an die Existenz von Viren glauben und das ganze nicht als Verschwörung der Pharmamafia abtun.

Dritter Absatz ganz fett "viral particle"

https://en.wikipedia.org/wiki/Virus
Zuletzt bearbeitet von abrotzer am 31.01.2017, 19:48
Um mal wieder auf den Punkt des Threads zu kommen.

Wo bekommt man die Schnelltests derzeit am günstigsten?

Wo bekommt man die Schnelltests derzeit am günstigsten?

Suchst Du einen speziellen Hersteller?


test4.com
+ Orginal-Tests von SD-Bioline
+ Versand zügig
+ in der EU

- Antworten auf Fragen bzgl der Tests gar nicht
- eher teuer


heimtest-diskont.com
+ billiger
Ich selbst habe mit denen noch keine Erfahrung gemacht.
Zuletzt bearbeitet von abrotzer am 01.02.2017, 00:44
Wegen dem hier:
https://www.tabulose-huren.com/showthread.php/41244-Hausapotheke-und-Risikomanagement?p=455461&viewfull=1#post455461
und dem hier
https://www.tabulose-huren.com/showthread.php/41244-Hausapotheke-und-Risikomanagement?p=455464&viewfull=1#post455464


Also bevor hier irgendwelche Gerüchte aufkommen und jemand Werbeonkel schreit. Ich habe weder Verbindung zu test4 noch zu SDBioline.
SDBioline ist sicherlich eine seriös arbeitende Firma. Ich habe die mal angeschrieben. Die haben sofort zurückgeschrieben, mir eine fachliche Frage beantwortet und auch bestätigt, dass test4.com ihr Distributor ist.

Bei test4 bin ich mir bzgl der Seriösität nicht ganz so sicher. Und ich würde die auch nur bedingt empfehlen. Die Homepage enthielt teilweise nonsense Infos. Und wer dahinter steht, wird nicht so ganz klar. Ich kann das ja sogar verstehen. Die Tests sind in der EU ja auch nur halblegal für Enduser. Und die wollen da sicher nicht ihren Kopf hinhalten.

Es gibt noch eine seriös-wirkende französiche Firma, die auch Tests herstellt und verkauft. Der Name ist mir entfallen ....
Zuletzt bearbeitet von abrotzer am 04.02.2017, 17:57
Ich neme an du meinst der von mylan http://www.autotest-sante.com/fr/autotest-vih-par-AAZ-139.html
den kanst du direct in de pharmacie kaufen soltest du in der nähe der grenze sein. Glaube kostet an den 20€ rum kommt au die apotheque an die preise sind von einer auf die andere unterschiedlich.
ich meinte Biosure
http://hivselftest.co.uk/

der ist in der UK zugelassen. Ich weiss jetzt auch nicht wie ich auf Frankreich gekommen bin. :D


Die scheinen sogar nach Deutschland zu liefern
Zuletzt bearbeitet von abrotzer am 04.02.2017, 22:34
Hallo,

ich selber hab den aus Frankreich schon benutzt. Funktioniert ganz einfach und mittlerweile kann man den auch direkt beim Hersteller bestellen oder in einer Apotheke in Frankreich holen. Hab gelesen, dass es die auch mittlerweile in Belgien geben soll. Ist denke ich die beste und sicherste Quelle.

Gruß
Bei den organtransplantierten Kaposi-Krebspatienten hatte sich ein entscheidendes klinisches Phänomen gezeigt: Setzte man Azathioprin ab, bildeten sich selbst hühnereigroße Tumore restlos zurück. Diese Tatsache widersprach strikt der bis heute dominierenden Krebstheorie, dass Krebs ausgelöst werden soll durch eine irreparable Mutation der Zellkern-DNA und dass Krebstumoren nur durch Operation, Chemotherapie und Bestrahlung „bekämpft“ werden könnten. Die Transformation zur Krebszelle gilt als unumkehrbar. Das Verschwinden der Azathioprin-induzierten Kaposi- Sarkome der Organtransplantierten gefährdete das Theoriegebäude der profitablen Krebsindustrie. 1971 hatte USPräsident Nixon den „Krieg gegen Krebs“ ausgerufen und die bis dahin größte Kapitalinvestition der Medizingeschichte in Gang gesetzt. Vorrangig profitierten von diesem bis heute völlig erfolglosen Krebsforschungsunternehmen die Retrovirus-Krebsforscher. Das Auftreten des Kaposi- Krebses bei homosexuellen, toxisch / pharmakotoxisch immungeschwächten Patienten brachte die Retrovirus-Krebsforscher auf eine simple, aber kommerziell äußerst einträgliche Geschäftsidee: Man hatte wie in Japan Labortechniken entwickelt, um die Existenz von Retroviren vortäuschen zu können, die man zwar in Krebszellen von Vögeln und Mäusen, aber niemals in menschlichen Krebszellen elektronenmikroskopisch demonstrieren konnte. Man bebrütete die Immunzellen, die bei den AIDS-Patienten im Blut vermindert waren, gemeinsam mit Leukämie-Krebszellen. Zusätzlich stimulierte man diese Zellkultur mit stark oxidierenden Substanzen und dem Wachstumsfaktor Interleukin-2. Die aus dem Zellmix exportierten Stresseiweiße und ein Reparaturenzym- Eiweiß erklärte man exklusiv als indirekte Marker für die Infektion dieser Zellen mit einem „neuen Retrovirus“. Die Synthese solcher durch prooxidativen Zellstress provozierter Eiweiße konnte man später auch in anderen menschlichen Zellen nachweisen. So produzierte man das angebliche „neue Immunschwäche-Virus HIV“. Mit anderen Worten, wie im Beispielfall in Japan hat das „neue Virus“ niemals existiert. Man brachte jedoch diese menschlichen Testeiweiße mit menschlichen Seren in Kontakt, und es zeigte sich logischerweise, wie bei anderen Fremdeiweißen, eine Antigen-Antikörper- Reaktion, allerdings auch in Seren gesunder Probanden. Also wusste man, dass diese in AIDS- und Krebszellen stimulierten Reaktionseiweiße mit allen möglichen Antikörpern auch im Blutserum von Gesunden reagierten, die außer Verdacht waren, sich mit dem angeblichen „neuen tödlichen HIV“ infiziert zu haben. Da man aber auch wusste, dass die meisten AIDS Patienten erhöhte polyspezifische Antikörpermengen aufwiesen, stellte man die Testreaktionsschwelle auf einen bestimmten hohen Antikörperpegel ein. Auf diese Art wurde in einem logischen Zirkelschluss scheinbar bewiesen, dass nur die Probanden aus Risikogruppen mit mehr oder weniger ausgeprägter zellulärer Immunschwäche auf diesen „Anti- HIV-Antikörpertest“ positiv reagierten, also nach dieser verqueren Logik mit „HIV“ infiziert sein müssten. Mit diesem manipulierten „AIDS-Test“ hat man in den letzten 17 Jahren Millionen Menschen als angebliche Opfer der „tödlichen Sexund Blutseuche HIV“ selektiert. In der Folge wurden ungezählte Menschen durch den Einsatz aggressiver Zellgifte mit der ärztlichen Behauptung, man würde das Leben dieser Patienten verlängern, zu Tode gebracht.
Wow, jetzt ist also nicht nur HIV, sondern auch noch Krebs ein Produkt der Pharmaindustrie.

Hashtag: #tinfoilhead #niveaulimbo

Bei den organtransplantierten Kaposi-Krebspatienten hatte sich ein entscheidendes klinisches Phänomen gezeigt: Setzte man Azathioprin ab, bildeten sich selbst hühnereigroße Tumore restlos zurück. Diese Tatsache widersprach strikt der bis heute dominierenden Krebstheorie, dass Krebs ausgelöst werden soll durch eine irreparable Mutation der Zellkern-DNA und dass Krebstumoren nur durch Operation, Chemotherapie und Bestrahlung „bekämpft“ werden könnten. Die Transformation zur Krebszelle gilt als unumkehrbar. Das Verschwinden der Azathioprin-induzierten Kaposi- Sarkome der Organtransplantierten gefährdete das Theoriegebäude der profitablen Krebsindustrie. 1971 hatte USPräsident Nixon den „Krieg gegen Krebs“ ausgerufen und die bis dahin größte Kapitalinvestition der Medizingeschichte in Gang gesetzt. Vorrangig profitierten von diesem bis heute völlig erfolglosen Krebsforschungsunternehmen die Retrovirus-Krebsforscher. Das Auftreten des Kaposi- Krebses bei homosexuellen, toxisch / pharmakotoxisch immungeschwächten Patienten brachte die Retrovirus-Krebsforscher auf eine simple, aber kommerziell äußerst einträgliche Geschäftsidee: Man hatte wie in Japan Labortechniken entwickelt, um die Existenz von Retroviren vortäuschen zu können, die man zwar in Krebszellen von Vögeln und Mäusen, aber niemals in menschlichen Krebszellen elektronenmikroskopisch demonstrieren konnte. Man bebrütete die Immunzellen, die bei den AIDS-Patienten im Blut vermindert waren, gemeinsam mit Leukämie-Krebszellen. Zusätzlich stimulierte man diese Zellkultur mit stark oxidierenden Substanzen und dem Wachstumsfaktor Interleukin-2. Die aus dem Zellmix exportierten Stresseiweiße und ein Reparaturenzym- Eiweiß erklärte man exklusiv als indirekte Marker für die Infektion dieser Zellen mit einem „neuen Retrovirus“. Die Synthese solcher durch prooxidativen Zellstress provozierter Eiweiße konnte man später auch in anderen menschlichen Zellen nachweisen. So produzierte man das angebliche „neue Immunschwäche-Virus HIV“. Mit anderen Worten, wie im Beispielfall in Japan hat das „neue Virus“ niemals existiert. Man brachte jedoch diese menschlichen Testeiweiße mit menschlichen Seren in Kontakt, und es zeigte sich logischerweise, wie bei anderen Fremdeiweißen, eine Antigen-Antikörper- Reaktion, allerdings auch in Seren gesunder Probanden. Also wusste man, dass diese in AIDS- und Krebszellen stimulierten Reaktionseiweiße mit allen möglichen Antikörpern auch im Blutserum von Gesunden reagierten, die außer Verdacht waren, sich mit dem angeblichen „neuen tödlichen HIV“ infiziert zu haben. Da man aber auch wusste, dass die meisten AIDS Patienten erhöhte polyspezifische Antikörpermengen aufwiesen, stellte man die Testreaktionsschwelle auf einen bestimmten hohen Antikörperpegel ein. Auf diese Art wurde in einem logischen Zirkelschluss scheinbar bewiesen, dass nur die Probanden aus Risikogruppen mit mehr oder weniger ausgeprägter zellulärer Immunschwäche auf diesen „Anti- HIV-Antikörpertest“ positiv reagierten, also nach dieser verqueren Logik mit „HIV“ infiziert sein müssten. Mit diesem manipulierten „AIDS-Test“ hat man in den letzten 17 Jahren Millionen Menschen als angebliche Opfer der „tödlichen Sexund Blutseuche HIV“ selektiert. In der Folge wurden ungezählte Menschen durch den Einsatz aggressiver Zellgifte mit der ärztlichen Behauptung, man würde das Leben dieser Patienten verlängern, zu Tode gebracht.
Zuletzt bearbeitet von abrotzer am 05.04.2017, 19:00
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