"Nix im Beutel" träfe dann doch eher auf die Kunden zu, die immer Preise diskutieren wollen.
Wenn man eine gewisse Summe nicht ausgeben kann, ist es relativ egal, ob man sie ausgeben will oder nicht.
Wenn man eine gewisse Summe nicht ausgeben will, bedeutet das aber andererseits nicht zwingenderweise, dass man sie nicht ausgeben könnte, wenn man es denn wollte.
Erinnert den Doc irgendwie an die studentische Thenkenhilfskraft, die rumheulte, die bösen Kunden müssten ihr doch wohl Trinkgeld geben, weil sie es sich leisten könnten.
FALSCH! Wenn der Service gut war, hat die Kundschaft einen Grund, ihr Trinkgeld zu geben und je nach Güte des geleisteten Service in davon abhängiger Höhe ... sie können es aber auch lassen.
Darüber könnte man diskutieren, aber ändern würde sich dadurch nichts. Und was letztendlich die liebe Studentin darüber denkt, interessiert in etwa so weit, wie es das Wetter interessiert, ob wir Regen mögen oder nicht. Manche Dinge haben nun einmal die Angewohnheit, so zu sein, wie sie eben sind ... unabhänging davon, ob das nun irgendwem gefällt oder auch nicht ... aber bei der um sich greifenden Pippi-Langstrumpf-Mentalität in diesem unseren Lande, von der überdurchschnittlich häufig Frauen befallen sind, wundert einen so langsam gar nichts mehr.