Also bedeutet dies, dass wir uns dem unvermeidlichen Schicksal fügen müssen, wenn unser Land jetzt wieder von Migranten "überrannt" wird?
Zumindest einige scheinen das zu glauben und haben sich auch allem Anschein nach schon damit abgefunden oder begrüßen es sogar, wenn man sich an diversen Aussagen der Damen und Herren Käßmann, Trittin, Fischer usw. usf. erinnert.
Und was geschieht nochmal mit der "alten" Bevölkerung, nachdem sie überrannt worden ist?
Das kann er ja mal die ehemaligen Einwohner von Byzanz fragen ... ach nee ... geht ja gar nicht ... die haben das ja leider nicht überlebt.
2015 wurden wir überrannt, ...
Eigentlich kann man nur dann jemanden "überrennen", wenn er sich in den Weg gestellt hat. Im Falle - im doppelten Wortsinn - Roms - erst West- und 1000 Jahre später Ostrom aka Byzanz aka Konstantinopel - war das so, da die am Ende militärisch nichts mehr hatten, was sie ihren Gegnern hätten in den Weg stellen können.
Wo hat sich hier 2015 wer wem in den Weg gestellt? Eher war doch wohl das Gegenteil der Fall und große Teile der "Öffentlichkeit" geradezu trunken von "Willkommenskultur"-Seeligkeit. Und nachdem man dann - zumindest einige, andere schlafen ja immer noch - realisiert hatte, was eigentlich passiert war, kam von oben die Order "Nun sindse da, nun bleibense eben hier".
Insofern kann man den Vergleich mit der Völkerwanderung eigentlich nur mit einem "jein" beantworten: Von den Abläufen her ein klares "nein", von den Ausmaßen und Folgen - die derzeit noch gar nicht abzusehen sind - ein klares "ja" ... nur dass diese Entwicklung die Folgen der Völkerwanderung noch übertreffen wird ... aber das sollen folgende Generationen beurteilen ... sofern dann noch jemand da ist, der dazu in der Lage ist. Der Doc wird das glücklicherweise wohl alles nicht mehr mitbekommen ...
