Wenn in den großen Laufhäusern in Frankfurt für alle Mädels Hilfestellung beim Papierkram und den Behördengängen geleistet werden soll, müssen die noch Personal anwerben.
Aber mussten die nicht vorher auch schon das ein oder andere Administrative erledigen für die Damen? Pauschalbesteuerung abführen? Oder mussten das die Damen selbstständig erledigen? Ich dachte immer, dass die Betreiber die Einkommenssteuerpauschale, die das Ergebnis der ersten Prostitutionsgesetzgebung Anfang 2002 gewesen ist, einziehen und abführen müßten. Wenn dem so ist, dann könnten sie aus meiner Sicht auch gleich den restlichen Papierkram unterstützen. Immerhin haben sie ja ein vitales Interesse daran Mädels zu bekommen, die ihre Räumlichkeiten mieten. Ich habe an anderer Stelle ja etwas geblödelt über ein schönes IT System, das man entwickeln könnte, um die Einhaltung des Gesetzes zu unterstützen, aber wenn ich hier lese, dass die Damen in Frankfurt da alleine gelassen werden, scheint mir, die Idee wäre gar nicht so schlecht... So etwas kann man ja auch mehrsprachig aufsetzen...:D:D:D
Vielleicht sattelt ja der eine oder andere Commerzbanker um. Dort sollen ca 3000 Stellen in Frankfurt wegfallen.
Die brauchen nicht umzusatteln. Habe gerade gestern einen Artikel gelesen, dass nun die dritte japanische Bank aufgrund des BREXITS sich für Frankfurt/Main anstelle von London entschieden hat. In den nächsten Jahren wird damit gerechnet, dass ca. 3000 bis 6000 neue Stellen im Bankgewerbe in Frankfurt entstehen könnten. Ich denke, es könnten sogar noch mehr werden. Für Huren wird Frankfurt in den nächsten Jahren damit eine sehr lukrative Stadt werden. Banker als Kunden sind nicht die schlechtesten.:D