Gestern(25.10.17) ging es in "Aktenzeichen XY ungelöst" um einen Mord im Rotlichtmillieu, es ist direkt der erste Fall der Sendung, ab 2:58. Ich bin etwas erstaunt, mit welchen Mitteln da gearbeitet wird, Anzeige, Überfall, Erpressung des Arbeitgebers, bis hin zum Mord. Da war ich bisher wohl etwas naiv.
https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/aktenzeichen-xy-ungeloest-vom-25-oktober-2017-100.html
Aktenzeichen XY - Mord im Rotlicht
Gestartet von hetfieldgi · 26.10.2017 · 11 Beiträge · 5.464 Aufrufe
Der Typ wusste auch einfach nicht wann Schluss ist. Musste ja so kommen.
Im Großen und Ganzen war das aber schon "veraltet". Mittlerweile geht es da noch härter zu und vor allem schneller zur Sache. Geschuldet auch der Ostblockmafia welche immer skrupelloser wird. Hier passt sich der Rest natürlich an. Mich hat es gewundert dass es so offensichtlich war. Normal verschwinden solche Leute einfach und gelten künftig vermisst.
Im Großen und Ganzen war das aber schon "veraltet". Mittlerweile geht es da noch härter zu und vor allem schneller zur Sache. Geschuldet auch der Ostblockmafia welche immer skrupelloser wird. Hier passt sich der Rest natürlich an. Mich hat es gewundert dass es so offensichtlich war. Normal verschwinden solche Leute einfach und gelten künftig vermisst.
Ich bin nicht überrascht. Es war schon immer ungesund, es sich mit der Rotlichtmafia zu verscherzen.
Es kam in der Sendung leider nicht heraus, warum der Typ erschossen wurde. Alles, was man bisher wusste, war, dass er in eine vergebene rumänische Hure verliebt war und sich öfters mit ihr traf. Dafür gibt es eigentlich einen Denkzettel von einem Knochenbrecher, aber nicht einen Auftragsmord durch einen Profikiller. Da muss mehr im Busch gewesen sein als reines LKS.
Es kam in der Sendung leider nicht heraus, warum der Typ erschossen wurde. Alles, was man bisher wusste, war, dass er in eine vergebene rumänische Hure verliebt war und sich öfters mit ihr traf. Dafür gibt es eigentlich einen Denkzettel von einem Knochenbrecher, aber nicht einen Auftragsmord durch einen Profikiller. Da muss mehr im Busch gewesen sein als reines LKS.
Da muss mehr im Busch gewesen sein ....
Ist anzunehmen, wird evtl aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt. Es fehlen hier nämlich die üblichen und schmerzhaften Warnungen.
Ich habe den Fall auch aufmerksam verfolgt.Ich bin nicht überrascht. Es war schon immer ungesund, es sich mit der Rotlichtmafia zu verscherzen.
Die Rotlichtmafia wird nur aktiv, wenn der Versuch unternommen wird, sie zu verprellen oder zu verraten.
Ich vermute dass der Erschossene einfach immer überheblicher wurde und aufgrund eines eventuell länger andauernden Gfs - Erlebnisses Ansprüche in diesem Zusammenhang stellte.
Zudem hatte er aufgrund seiner langen Tätigkeit als Taxifahrer gewisse Insider -Kenntnisse über das Lokal und das damit zusammenhängende Umfeld.
Tötung -oder in dem Fall- Mord, ist oder war wohl zwingend notwendig, um wen auch immer zu schützen.
Cui bono
Kurz gesagt... Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.....
Er war unbelehrbar und hat die Zeichen nicht erkannt. Letztendlich selbst Schuld.
Er war unbelehrbar und hat die Zeichen nicht erkannt. Letztendlich selbst Schuld.
Interessant fand ich an dem Fall, wie offen er im Bekanntenkreis über seine Aktivitäten im Rotlichtbereich sprach. Auch gegenüber Frauen.
Schade, sowas ist anscheinend nur 7 Tage in der Mediathek.. Wäre ja auch etwas viel verlangt für öffentlich-rechtlich das anzubieten.. 
Ich habe einen externen Link zur v.g. Sendung gefunden: http://www.dailymotion.com/video/x666gep
Schade, sowas ist anscheinend nur 7 Tage in der Mediathek.. Wäre ja auch etwas viel verlangt für öffentlich-rechtlich das anzubieten..
Das würden sie gerne, dürfen sie derzeit aber noch nicht: https://www.dwdl.de/nachrichten/49816/wdrrundfunkrat_moppert_gegen_7tageregel/
Danke für die Info zu dieser Regelung und den Link.
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