Es wurde seit Februar kein einziger Versuch unternommen, dezidiert die Senioren zu schützen.
Da hätte es tausend Möglichkeiten gegeben, wie komplette Maskenpflicht für Senioren, usw...
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Oh man, ist das den wirklich soooo schwer zu verstehen?
Ich will jetzt auch nicht über "tausend Möglichkeiten" diskutieren, weil soviele Möglichkeiten gibt es nicht.
Wir können doch nicht alle Senioren wegsperren (oder an einen sicheren Ort bringen, wie man es auch immer nennen will).
Zudem ist dann die Frage, wer gehört zu den Senioren und darf man Rechte aufgrund z.B. des Alters einschränken?
Was ist mit fitten 60jährigen? Im Gegensatz zu fetten 30jährigen? Was mit Menschen, die z.B. nur noch einen Lungenflügel haben? Raucher?
Die Zahlen der Cov19 positiven steigt und zwar nicht linear. Wer mal Mathe mind. in der 10 Klasse hatte (Kurvendiskussion - bitte nicht mit dem 3. Bildungsweg in der Amtsgerichtsstr./Duisburg verwechseln), weiß dass sich die Krankeitsüberträger alle x Tage verdoppeln.
Damit steigt auch die Gefahr für unsere Senioren (bzw. Behinderten, Vorerkrankten, Risikopatenten etc.) TROTZ Maske!
Und dass können eine Menge Leute sein: Copd, Herz-fehler/-probleme, Bronichen, Astma, Bluthochdruck, Übergewicht..)
Reicht vielleicht nicht zum sterben, aber es gibt auch unter jüngeren schwere Verläufe. Mit teilweise Monatelangen Erschöpfungszuständen. Auch junge Leute, die vorher Jogger waren, sind "plötzlich" auch 6 Monate nach der Erkrankung ausser Atem, wenn es um 1, 2 oder gar 3 Stockwerke geht.
Einfach mal lesen:
https://www.spektrum.de/news/neun-wichtige-lehren-ueber-die-corona-pandemie/1784099
Das 2. Problem ist die Überlastung der Krankenhäuser. Sind die voll, dann hat leider auch der 24jährige Motorradfahrer nach einem Unfall einfach Pech, dass kein Bett mehr frei ist. Und stirbt möglichweise. Wenn auch nicht direkt an COViD19