Ich denke, einige von den Fickern hier haben eine Art Schamgefühl eine Nutte aufzusuchen, welche auf einschlägigen Portale auf sich aufmerksam macht. Der Ficker belügt sich da lieber selber indem er sich bei MSD anmeldet und sich mit so einem "Sugarbabe" trifft.
Jetzt habe ich mir den ganzen Thread mal durchgelesen und musste manchmal schmunzelnd mit dem Kopf schütteln.
In glaube ich fast allen Fällen, indem es zu Treffen mit einem Sugarbabe kam, wurde das Finanzielle relativ zügig geregelt und es kam dann auch schnell zum FIIIIICK. Das sind alles Merkmale, die einer Geschäftsbeziehung gleichkommt, wie man es von Freier und Nutte kennt.
Wenn man sich jetzt mal die Zeit nimmt, um die Sache mal etwas genauer zu betrachten, wird man, wenn noch nicht alles an Gehirn rausgespritzt wurde, zu dem Ergebniss kommen, das es (ECHTEN) "Sugerbabes" und geilen Böcken darum geht, eine längere Übereinkunft zu treffen. Diese Beziehung dient dem Zweck, das das Sugarbabe materiell und finanziell über einen längeren Zeitraum abgesichert ist. Der Bock hingegen ist froh das er Zeit mit seinem Sugarbabe verbringen kann. Um jetzt den Bock dauerhaft bei Laune zu halten, erfolgen durch das Sugarbabe sexuelle Zuwendungen.
So, wie es hier in diesem Thread allerdings bisher geschildert wurde, habe ich von einer Beziehung noch nichts erkannt. Wenn man zwei Sätze untereinander wechselt, dann das Finazielle regelt, sich trifft um dann beinahe unmittelbar zu Vögeln, nennt man das NUTTENFICKEN.
Das ist nichts Schlimmes und auch nichts verbotenes. Die betroffenen Kollegen sollten jedoch die Einsicht haben, daß es sich dabei um Nutten handelt.
Ich verstehe auf was Du rauswillst. Klar ist es im Kern eine Geschäftseziehung. Geld gegen Dienstleistung.
Wie so oft im Leben gibt es da aber auch eine riesen Bandbreite. Ich habe wie gesagt so ziemlich alle Arten ausser Strassenstrich durch, habe auch nie ein Problem damit gehabt, Frauen zu besuchen, die offiziell professionell auftreten und inserieren.
Bin sicher keiner von den Liebeskaspern oder einer der annimmt, dass die Frauen dabei kommen. Das ist meist Business für die.
Aber wie schon beschrieben: Technisch ist es dasselbe, ob ich jetzt einen Escort Buche, mich mit einer Frau über Kaufmich verabrede oder in Puff gehe oder eine SugarDate gegen Geld habe. Geld gegen Dienstleistung!
Trotzdem ist das Zwischenmenschliche, der Sex und die Preisleistung FÜR MICH viel besser und das was ich suche. Zudem Sind daraus bei mir inzwischen die letzten Jahre 2 Freundschaften Plus entstanden (die Frauen wollten dann irgendwann kein Geld mehr). eine Weitere ist auf dem Weg dahin...
Andere Forumsteilnehmer mögen vielleicht drauf stehen, auf dem Strassenstrich zum Stich zu kommen, sich der Illusion einer "Luxus"Escorts hingeben usw. D.h. jeder hat seine Vorlieben und seine Wege gefunden. Es ist alles künstlich, ein Business und eine Illusion. Damit ist und bleibt für uns alle ein teures HObby, dass uns hoffentlich befriedigt.