Edit:
Bevor die Frage kommt: Nur weil ich in Bayern lebe bin ich kein Christ. Ich bin Atheist und
beziehe meine Moralwerte nicht aus einem 2000 Jahre alten Lügenblatt 
So, jetzt können auch Gläubige Christen mich hassen.
Das hast du mit den Islamisten gemeinsam.
Die leben nicht nach der Bibel, die du abfällig Lügenblatt nennst, oder der Jüdischen Tora sondern nach der Scharia.
Es gibt heute noch Islamisten die die Scharia über alle weltlichen Gesetze stellen. Die sind nichtmal alle beim IS.
Unabhängig davon was jetzt Christen, Juden oder Atheisten davon halten machen die eben ihr Ding.
Ich persönlich habe mit dem größten Teil der Scharia Probleme.
Da steht in einer Sure auch das ein Ungläubiger weniger wert sei als ein Hund. Da ist man von Glaubensfreiheit weit entfernt.
Ungläubige sind alle die nicht den Islam leben..
spochtl schrieb:
An sich geht es um eine Moralische Frage die unsere Gerichte beschäftigt
Weniger eine moralische Frage. Es geht darum lebe ich nach Landesgesetzen wie dem GG oder stelle ich die Scharia darüber!
Wie kann für diese Mensche etwas falsch sein, was ihr Prophet vorgelebt hatte?
Es ist für Menschen aus unserem Kulturkreis allerdings nicht zu tollerieren und nur schwer zu verstehen.
Zum Thema kopier ich mal eine Passage eines Textes der internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
5. Wird im traditionellen Rahmen geheiratet, wie es für die Mehrzahl der Eheschließungen noch heute üblich ist, wird auch heute die Mehrzahl der Frauen von ihrem Vormund "verheiratet", häufig, indem sie selbst kein Mitspracherecht bei der Wahl des Ehepartners hat.
Traditionell gilt eine Eheschließung für Mädchen ab etwa 9 Jahren für möglich - gemäß des Vorbildes Muhammads, der seine Lieblingsfrau Aisha mit rund 9 Jahren zur Frau genommen haben soll - heute haben jedoch etliche Länder
zumindest gesetzlich das
Mindestheiratsalter für Mädchen wie Jungen auf meist 16 bzw. 18 Jahre heraufgesetzt.
Im städtischen Bereich leidet die Großfamilie unter Auflösungserscheinungen, die soziale Kontrolle wird weniger eng und "Liebesheiraten" häufiger. Dennoch: nur eine Minderzahl muslimischer Frauen sind in der Lage, eine eigene Wahl hinsichtlich ihrer allgemeinen Lebensperspektive wie auch im Blick auf den Ehemann zu treffen, die Mehrzahl wird von ihrer Familie verheiratet, indem ihre Eltern für sie verhandeln und entscheiden. Die Frau unterzeichnet in aller Regel nicht selbst ihren Ehevertrag, ja ist selbst nicht unbedingt anwesend - d.h. ist im rechtlichen Sinn nicht für sich selbst handlungsberechtigt - sondern wird von ihrem Vater oder einem anderen männlichen Familienmitglied vertreten. Der Ehevertrag - und darin besonders die Höhe der Brautgabe - wird in aller Regel nicht von ihr selbst ausgehandelt , sondern von ihrer Familie.
6. Eine Benachteiligung der Frau ist aus nichtmuslimischer Sicht selbstverständlich auch die
Polygamie,
die dem Mann - ausgenommen in Tunesien und der Türkei -
prinzipiell immer die Möglichkeit zu einer Zweitehe eröffnet (4,3), die Frau zur Zweit- oder Drittfrau degradieren kann, während umgekehrt eine Mehrehe für Frauen selbstverständlich nicht zulässig ist. Von Schiiten wird zudem die "Zeitehe" (oder "Genuß"-Ehe) praktiziert, eine Art Nebenehe, die über die erlaubten vier Frauen hinaus für einen begrenzten Zeitraum - z. B. für eine Reise - auch ohne Wissen der Ehefrau(en) geschlossen werden kann.
7. Deutlich benachteiligt ist die Ehefrau auch im Erbrecht, wenn das - im übrigen überaus komplizierte muslimische Erbrecht - der Frau immer nur die Hälfte von dem zubilligt, was ein männliches Familienmitglied an ihrer Stelle erhalten hätte.
Hier der Link zum gesamten Text:
http://www.igfm.de/frauen-unter-der-scharia/
Ein Außzug aus der "Welt":
Wie viele Fälle von Minderjährigenehe es unter Flüchtlingen gibt, ist unklar. In Bayern wird das nicht zentral registriert. In Nordrhein-Westfalen geht die für die Verteilung von Flüchtlinge zuständige Bezirksregierung Arnsberg von 188 Fällen aus; in Baden-Württemberg wurden 177 Kinderbräute gezählt.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html
Da bekommt die Frage: Gehöhrt der Islam zu Deutschland einen neuen Aspekt.
Die Scharia ist vom Grundgesetz so weit entfernt wie der Tag von der Nacht (nicht nur im Thema Ehe)
P.S.: Unser aller "Freundin" Alice Schwarzer hat sogar ein Buch über das Problem Scharia-Islam rausgebracht
http://www.n-tv.de/panorama/Alice-Schwarzer-warnt-vor-Scharia-Islam-article17745356.html