Und was kannst du uns berichten?
Nun mal ruhig karlknapp! Muss ja erst mal in Kuba gewesen sein um zu berichten.;)
Habe die Nachsaison (also Mai) genutzt um Kuba zu bereisen. Vorrangig ging es um Land und Leute kennen zu lernen und nicht ums Ficken. Deshalb auch eine organisierte Reise durchs Land in einer kleinen Gruppe.
Ich will hier keinen Vortrag über Kuba halten, aber kurz was zum monetären System sagen, weil ich glaub dass das wichtig ist. Die Landeswährung ist noch Moneta National also der Peso. In dieser Währung erhalten auch die allermeisten Kubaner ihren Lohn. Die harte Währung ist der Peso Convertible – CUC – den die Ausländer umtauschen müssen ( 1CUC ca. 0,77€, 25 Peso = 1CUC). In den mittlerweile sich gebildeten Touristenhochburgen gibt es wenige Läden (Bodegas – nein hat nichts mit Wein zu tun), welche die Landeswährung akzeptieren und in diesen ist die Auswahl sehr beschränkt. Auf Märkten kann man auch noch mit Peso national einkaufen. Und dann gibt’s auch noch die Lebensmittelkarten, wo Kubaner ausgewählte Lebensmittel im Monat preiswert für Peso als Grundnahrungsmittel erwerben können. Die „Luxusgüter“ gibt es nur gegen CUC. Also sind alle scharf drauf. Läden, wo man mit beiden Währungen einkaufen kann habe ich nicht gesehen, bis auf Diskotheken, wo man als Amigo mit CUC bezahlt, die Einheimischen mit Peso – wesentlich preiswerter. Also vorher ein paar CUC in Moneta National tauschen, manchmal steht auch an Einlass ein Typ rum, der CUC in Peso tauscht, dann allerdings Vorsicht.
Da ich, wie gesagt, auf einer Rundreise war und eigentlich fast die ganze Insel in knapp 3 Wochen bereist habe und in ein dutzend Städten war, will ich nur berichten, wo es um Jineteras (Reiterinnen – so die kubanische Bezeichnung für die Mädels, die wir mögen) geht. Im Mai ist Nachsaison, deshalb war auch in einigen Orten recht wenig los.
Cienfuegos
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In Cienfuegos war ich noch relativ kaputt vom Jetlag und hatte keine Lust auf Ficken. Wollt aber die Stadt erkunden. Also gegen 19.00 Uhr los gegangen und auf den Parque Jose Marti wurde ich von 2 Kubanerinnen in Englisch angesprochen welche da auf einer Bank saßen. Waren mehr der afrikanische Typ, auf welche ich nicht so stehe. Kurzer Smalltalk und ich bin weiter Richtung Bucht. Gegen 21.00 Uhr hatte ich dann meinen ausgiebigen Rundgang mit einigen unterwegs Mochitos und Espresso beendet und war wieder am Parque Jose Marti, an einer Bar, wo Livemusik spielte. Da sah ich auch wieder meine 2 Kubanerinnen welche mich aufforderten an ihren Tisch zu kommen. Nun ich hatte nichts weiter vor. Hab den beiden ein Bier ausgegeben und sprach die eine an, wo denn noch was los wäre, denn im Parque war sonst tote Hose. Es wäre noch Disco. Also dort hin. Meine Begleiterin nannte sich Mylady. Auf dem Weg zur Freiluftdisco machte ich ihr klar – keinen Sex, kein Geld nur Getränke und Zigaretten – ich hatte echt keine Lust aufs ficken.
In der Disco war bis 00.00 Uhr nichts los, bis auf 6 Polizisten, welche in voller Montur von ab 22.30 Uhr ca. eine Stunde lang in die Disco kamen sich an den hintersten Tisch setzten und Leute beobachteten und dann wieder gingen. Auf einer Videowand liefen aktuelle Songs, auch international und man versuchte auf einer Bühne Musikinstrumente aufzubauen. Ab 00.00 Uhr füllte sich die Fläche schlagartig. Und was da für Schnitten kamen! Ich war klar als Amigo zu erkennen und mindestens 4 davon nahmen Blickkontakt auf. Als ich zur Bar bin, um Getränke zu holen, strich mir eine von den Girls am Arm lang um mich sanft festzuhalten. Ab 01.00 Uhr trat dann eine gar nicht so schlechte Liveband auf. Bin dann 03.00 Uhr aus der Disco gestolpert, mit meiner Begleiterin. Diese hatte wohl meinen Eingangssatz vergessen und wollte unbedingt mit mir in eine Casa Particular und ficken. Aber ich hatte wirklich keinen Bock. Hab erst versucht mit ihr zu reden, musste sie aber dann vorm Hotel stehen lassen. Da konnte sie nicht nachkommen.
Wie gesagt Mädels findet man am Parque Jose Marti oder in der Disco. Wegeplan will ich nicht rein stellen, Beschreibung aber gern per PN.
Trinidat
Trinidat hat mich ein wenig enttäuscht. Habe wenig wirklich hübsche Mädels gesehen. Am Plaza Major ist Abends immer Salza. Wurde Abends mal von einer Kubanerin (mehr europäischer Typ) zum Salza aufgefordert, hab allerdings ablehnen müssen, da ich dessen nicht mächtig bin – und so wie dort getanzt wird …. Wir sind dann noch, auch mit ihren 2 Begleitern, mit Hände und Füßen ins Gespräch gekommen, allerdings hatte ich da noch die Reisegruppe im Genick und die Frage nach „Chicas suchen“ mit später beantworten müssen. Als sich dann die Gruppe verabschiedete waren die drei nicht mehr da und auf der Piste war auch nichts, was sich gelohnt hat, so dass ich mich dann gegen 01.00 Uhr mit einem Moskwitsch, den nur noch die Spachtelmasse zusammen gehalten hat, aber einen Ford Diesel hatte, ins Hotel außerhalb habe fahren lassen.
Santiago de Cuba
In Santiago de Cuba war ich nur einen Abend und am nächsten Vormittag in der Stadt. Was mir auffiel, war das hier eine extreme Anzahl von alternden Kanadiern mit jungen hübschen kubanischen Mädels, teilweise im Hotel aber auch auf den Straßen. Aber auch alternde Ladys mit jungen Kubanern waren an der Tagesordnung. Denke mal, wenn man die Fußgängerzone abends lang läuft, braucht man keine Sorge zu haben allein zu bleiben.
Camagüey
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Waren im Grand Hotel untergebracht. Nach Reiseführer ist in der Piano Bar des Hotels eine erhöhte Jeniteradichte. War aber nicht so. Als ich so gegen 18.00 Uhr aus dem Hotel trat, um eine wenig Sightseeing zu machen saß gegenüber des Eingangs ein Rasta und neben ihm eine junge hübsche Mulattin. Er sprach mich in Englisch an – das üblich – Hallo Amigo ….. Ich lies mich darauf ein und er bot mir für den Abend seine „Nichte“ Monika (sie heist in Wirklichkeit Barbara, er hat sie auch abwechselnd mit beiden Namen angesprochen) an – auch gern sofort. Auf die Frage wegen Hotel und so kam die Antwort – alles kein Problem – da sind alles seine Freunde. Nun wir verabredeten uns auf 22.00 Uhr in der Hotelbar, da ich mir noch die Stadt ansehen wollte. Ob wir denn noch schnell ein Bier trinken wollen, ja gern. Wollt mich natürlich gleich bescheißen, wollt das Bier holen zu 3 CUC die Büchse, ich hab‘s selber zu einem CUC geholt. Im Anschluss war ich sein Freund und gehörte zur Familie. Ja dacht ich mir – solang ich Kohle habe...:cool:
Gegen 22.00 in die Hotelhalle, da kam sie gerade rein. Er stand schon an der Rezeption und sprach mit dem Portier. Ich dachte mir alles klar, geh mit Ihr nach oben. Allerdings kamen wir nicht weit, ich sollte zu Portier. Ob ich eine Casa Particular mieten wolle? Äh? In einem staatlichen Hotel – nun mir blieb nichts anderes übrig als noch mal 30 CUC für die „Miete“ zu zahlen. Dann ging alles problemlos. Aufs Zimmer, Barbara ging ins Bad, machte sich frisch. Kam dann aufs Bett und fragte nach einem Kondom. Ich habe keins. Sie - Protection is very important! Habe ihr dann einen Aufschlag geboten, hat sie aber abgelehnt, sich angezogen und an die Rezeption und Kondome geholt. Und dann ging's los. Den Körper von ihr könnt ihr Euch ja sicherlich vorstellen, das Schamhaar war ein exaktes Dreieck aus pechschwarzen seidigem Haar, wie ein Teppich. Stehe normalerweise auf blanke Muschis, aber das war echt faszinierend. Küssen lecken blasen eine halbe Ewigkeit und dann wollte sie mich reiten. Sie machte ihrem Namen als Jinetera wahrlich Ehre. Allerdings komme ich in der Stellung recht selten, so dass wir abwechselnd in verschiedenen Stellungen vögelten. Immer als ich merkte, das sich der kleine Charlie zu sehr aufregte lies ich sie reiten. So vögelten wir bis zum Abschuss ca. eine Stunde, mit dem Ergebnis von 2 Tagen höllischen Muskelkater in den Oberschenkeln.
Haben uns dann frisch gemacht und angezogen und sind noch in die Casa de la Trova, wo auch der Rasta auftauchte. Hab mich dann gegen 3.00 Uhr verabschiedet, da wir frühs weiter wollten, hätte die Kleine sicherlich wieder ins Hotel nehmen können - sie war echt lieb, verschmust und anhänglich, aber da hätt ich unsere Abreise verpasst. Beim Abschied das übliche (vom Rasta) – hast Du noch ein paar CUC für die Taxe, kannst Du noch ein Bier spendieren…
Wer was sucht wird abends sicherlich im Parque Ignacio Agramonte und der angrenzenden Fußgängerzone oder der Casa de la Trova fündig.
Havanna
In Havanna war ich 2 Tage. War glücklicherweise in der Altstadt – Vieja – untergebracht. Der Reiseführer sprach von einer hohen Jineteradichte in der La Lluvia de Oro (Musikbar) in der Fußgängerzone Calle Obispo. Da die Straße selbst nur 4 Blocks entfernt vom Hotel war hab ich mich abends gegen 23.00 Uhr auf den Weg gemacht. Schon 30 m nach dem Hotel sprach mit eine junge Kubanerin in einer sitzenden Gruppe Mädels, die Kerle standen etwas abseits, an und auf Grund der Gesten und des Begriffs Chicas war klar, was sie wollte. Habe dankend abgelehnt und mich zur Fußgängerzone aufgemacht. Dort eingebogen waren eine Anzahl von Leuten unterwegs, an jeder 2. Kreuzung stand ein Polizist oder Polizistin. Auf meinen Weg zur Musikbar wurde ich dann 2 mal von Kubanerinnen afrikanischen Typs auf Englisch angesprochen was ich aber ablehnte, da nicht mein Typ. In der Bar war tote Hose, 2 Tische besetzt, keine Livemusik und 2 Mädels langweilten sich an der Bar. Dachte mir, gehst mal weiter zur Bar El Floridita am Ende der Straße. Zwischenzeitlich überholte mich immer wieder die eine Kubanerin, welche mich angeprochen und ich abgelehnt hatte, um mich doch noch rum zu kriegen. Plötzlich tauchte von der Seite, ich hatte sie nicht bemerkt, eine schlanke schokofarbene Kubanerin auf. Tolle Figur, Knackpo, stehende B- Tittchen. An hatte Sie nur ein Shirt – 2 Nummern zu klein und das knappe Höschen 1 Nummer zu klein. Sie sprach mich in Englisch an, das übliche – woher ich komme, wie ich heise und ob wir ein Bier trinken wollen. Ja gern – wo ? Follow me! Ich also in 5m Abstand der Kleinen hinter her. Sie ging natürlich nicht in eine Bar sondern von der Fußgängerzone weg in die dunklen Gassen, mehrfach abgebogen und ich hatte Mühe mir den Weg zu merken. Dann verschwand Sie in einem Hauseingang. Aha dachte ich – Casa Particular. War nicht - eine Lange Treppe rauf, da wartete Sie. Erst mal innige Zungenküsse und Fingern und erforschen, was mich erwartete. Die Umgebung sah nicht sonderlich einladend aus und 90% von Euch wären wieder umgekehrt, wenn überhaupt so weit gekommen. Ich solle warten, dann rief sie mich. Was ich dann betrat war wohl eher mit einem Kellerverschlag vergleichbar, sollte wohl aber auf ca. 3m² die Küche sein, zusammengezimmert aus Bauholz, nicht grad sauber. Über eine gezimmerte steile Treppe ging‘s nach oben, wo nur ein zusammen gezimmertes Bett stand und man davor kaum Platz zum stehen hatte. Sie gleich aufs Bett und zog ihre zwei Teile aus und half mir dann mich meiner Sachen zu entledigen. Zungenküsse, dann hat sie geblasen – war nicht schlecht, gefingert, 3 gingen rein und dann hab ich mich zwischen ihre Beine vorgearbeitet – schwarzes krauses nicht allzu dichtes Schamhaar. Geruchstest bestanden, so dass ich sie leckte, schien sie aber nicht anzutörnen. Tolle Nippel, mindestens 1,5 cm lang. Dann wollte sie aufsatteln und wir haben ich verschiedenen Stellungen gefickt, bis ich Ihr meine Ladung in der Muschi versenkte. Noch eine Weile drin gelassen, geküsst. Danach zog sie sich wieder an, ohne die Pussy abzuwischen. Angezogen - hab dann 20 CUC raus gekramt und ihr gegeben. War zu wenig, wollte 50, mit dem Hinweis, dass wir die Casa Particular gespart haben. Habe Ihr dann noch 10 CUC gegeben, damit war Sie zufrieden. Noch kurz Abschiedskuss und am Höschen gefingert, was im Schritt nun arg feucht war und versucht den Weg zur bekannten Fußgängerzone zu finden, was natürlich nicht gelang. Nach ca. 15 Minuten den Einstieg in den bekannten Teil über die Bar El Floridita gefunden, noch einen Mochito getrunken, alle weiteren Jineteras abgewiesen und ins Hotel zu Duschen und desinfizieren des kleinen Charlies. Ich empfinde es als eine der krassesten aber auch geilsten Nummern die ich je geschoben habe. Allein das Umfeld war irre, würd es sofort wieder tun und wenn ich dran denke werd ich schon wieder geil..
Varadero
Auf Varadero gibt es nur staatliche Hotels. An den Bars habe ich nur Urlauberinnen gesehen, sicherlich kann man da was aufreißen. Habe aber auch die älteren Kanadier mit den jungen Kubanerinnen gesehen, allerdings waren die wohl offiziell eingemietet. Kann Varadero überhaupt nicht empfehlen. Strandurlaub kann ich preiswerter wo anders machen und Kubanerinnen gibt’s wo anders leichter.
Fazit- es ist recht einfach Kontakt zu bekommen. Vieles geht über Blickkontakt und wenn dich die Mädchen fragen woher Du kommst ist eigentlich schon alles klar. Folgende 2 Sachen empfehle ich dem notgeilen Kubareisenden – einen Grundkurs in Spanisch und einen Grundkurs in Salza.
Gruß von Charlie
der sicherlich noch mal Havanna und Santiago de Cuba bereisen wird.
Zuletzt bearbeitet von Charlie Sheen am 05.06.2014, 19:25 – Grund: Bilder eingefügt, Schreibfehler berichtigt