Zum Inhalt springen

Prostitution

Gestartet von Homer · 08.04.2014 · 53 Beiträge · 28.345 Aufrufe

Beiträge
Ich hoffe, das ist wirklich nur als Witz gemeint. Ich würde mich ungern auf diese Argumentationsschine begeben.

Ja war es, sollte jedoch auch verdeutlichen, dass dieses Gesetz noch genügend Konfliktpotenzial verbirgt.

Bild Zitat von lonewolf Bild
Mal gespannt was Karlsruhe zu dem allem sagt.

Da habe ich noch einen Rest von Hoffnung.

Wie das ausgehen wird, läßt sich aber auch mutmaßen:
Das Prostitutionsgesetz regelt Sex gegen Bezahlung. Wenn sich in freier Entscheidung eine Gruppe zu einem Gangbang trifft, bei dem die Kosten (Raummiete, Reinigung, Verpflegung etc.) geteilt werden, wird das Prostitutionsgesetz dagegen keine Handhabe bieten.
Das BVG wird aber vermutlich die Fälle unter Verbot belassen, bei denen Beteiligte oder Dritte (Veranstalter) daran verdienen. Ohne Organisatoren und "Entschädigungen" für die aufgewendete Zeit lassen sich die von uns geschätzten Ereignisse aber nicht durchführen.
Zuletzt bearbeitet von aJoker am 16.08.2014, 01:08
Freiheit gibt es schon seit dem 11.09.2001 nicht mehr.
Die Wissen alles war ihr tut.
bzw. Zitat von aJoker:

So sieht’s aus. Deshalb ist mir manchmal alles sch…egal…
…und wundert es mich nicht, dass alles so kam, wie es kam…

I’m fucking crazy – but I am free. (Lana del Rey)
Tja das kommt halt von der großen Koalition.Und die SPD meint Sie müsste alles mitmachen was die Schwarzen vorschlagen. Die Schwarzen haben die Moralapostelideen und schicken die SPD vor zum Verkündeten der Botschaft.Die Union leugnet es mittlerweile noch nicht mal , dass Sie schon alleine ein großes Interesse an diesen ganzen Verboten hat. Vor lauter Skandalen (schon 2 Jahre geht das mit der CDU&CSU) ,versinken schon kleinere Auswüchse der Union. Ist ja fast jede Woche was anderes mit der Union los.

Jetzt hat man wieder die ganzen Religionskonflikte weltweit ...ist zwar wie immer, aber nun hat die UNION noch mehr ausreden .
Man solle doch auf die vielen religiösen Mitmenschen in Deutschland Rücksicht nehmen, die mit Prostitution&Co nicht fertig werden.

Jetzt kommen noch radikalere Christen a la Jesiden nach Deutschland. Aus Syrien,Irak,Libanaon.
Ja.Ihr Schicksal ist ernst , aber wenn man genau hinschaut was die fordern , sind die genauso schlimm, wie ISIS &Co.

Die Moralapostelprediger a la religionen bekommen es selbst nicht hin miteinander friedlich umzugehen.
Anstatt mehr zu ficken , wird verboten und sich bekämpft bis der Planet und die Wirtschaft ,wegen ein paar angeblichen Götter , wegen den man sich bekämpft,zugrunde geht.
Ein christlicher Nationalstaat , einer für Moslems, einer für Juden...klappt aber auch nicht, dann fangen die an zu missionieren und Eroberungskriege zu starten.
Leid tut mir das für all die gemäßigten Gläubigen , die einfach nur Ihre Ruhe wollen.

Steuergräber kann die UNION verursachen ,Geisterflughäfen mit Millionen von Steuergeld Flughafen Lübeck, Zweibrücken,Hahn,Kassel-Calden ein Airport den niemand braucht finanzieren .
Bei Wahlen predigt Sie zur Wohlfühlsatmosphäre STEUERN SPAREN. Aber hinterm Rücken verschwendet die UNION Steuergeldern in Form von Subventionen für die vielen unrentablen
Regionalflughäfen in Deutschland, die in Zeiten von Fernbussen, Rail&Fly, Flughafentransfers &Co wohl kaum gerechtfertigt sind. Nur 3 Flughäfen machen in D sowieso nur Gewinn, der Rest ist ein enorm teures Hobby.

Mitarbeiter werden von Steuergeldern finanziert , weil die Airports niemals Gewinn einfahren werden und meistens gibt es kaum was auf so einem Regionalairport zu tun.
Wie der Bund der Steuerzahler sagt:" Steuergräber überall , dank der UNION&zum teilen der SPD."

Und dann schiebt Merkel &Co die Verantwortung auf andere ab. Die haben den Schuss noch nicht gehört!
Wie viel Kommunen schon bluten müssen, weil man noch so ein Scheiß Regioflughafen mitfinanzieren muss(obwohl bereits noch viele andere Airports direkt in der näheren Umgebung sind!) und deshalb Freibäder, Bibliotheken &Co schließen müssen und die Infrastruktur versagt.

Um Abzulenken ,muss jetzt die Prostitution dran glauben. Dann hätte man ja vll.wieder einen Moralbonus bei der älteren UNIONS-Wählerschaft(vor allen Dingen in BAYERN)
Zuletzt bearbeitet von ask4sex am 17.08.2014, 13:45
@ask4sex: Ja die Religionen, die häufig Kristallisationskeime für Dummheit und Intoleranz sind, stellen ein erhebliches Problem dar. Die Gläubigen, die für sich ihren Glauben gefunden haben und nun mit sich und der Welt besser klar kommen seien ausgenommen. Nur organisierf und instrumentalisiert kann die Sache gefährlich werden. Jüngst forderte Zölitsch öffentlich, das Gotteslästerung wieder verfolgt und bestraft werden soll.

Der Nährboden für unreflektierten Glauben und die Instrumentalisierung von Glauben und Moral zur Disziplinierung des Volkes ist wieder gegeben. Die Welt wird komplizierter und die rauhen Verhältnisse in der Wirschaft und Gesellschaft bringen immer mehr Opfer hervor. Sie werden an den Rand der Gesellschaft gedrückt. Was ist da besser als ihnen neue (alte) Werte an die Hand zu geben, gewissermaßen Bezugspunkte an denen sie sich festhalten können und die ihnen Trost spenden.

Die Kirchen und Sekten wittern Morgenluft und machen sich auf den Weg folgsame Schäfchen zu finden und auch die Politik massiv zu beeinflussen. Freidenkertum, zügelloses Leben und das ablehnen von Autoritäten und deren Wertvorstellungen werden zunehmend schwieriger. Dazu kommt die zunehmende Bereitschaft von den Politikern Risiken einzugehen und auch zu Miiteln der Gewalt zu greifen. Schießen ohne Platzpatronen ja, ficken ohne Gummi nein. Wer gerne fickt, auch hübsche Mädchen aus anderen Ländern, der zerstört nicht was er liebt.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 18.08.2014, 08:00
@giovanni: bestechende Analyse, vorzüglich auf den Punkt gebracht.
Du möchtest mitdiskutieren? AnmeldenRegistrieren

Verbindung wird wiederhergestellt …

Verbindung fehlgeschlagen – neuer Versuch in Sekunden.

Verbindung verloren.
Bitte erneut versuchen oder die Seite neu laden.

Die Sitzung wurde vom Server pausiert.

Die Sitzung konnte nicht fortgesetzt werden.
Bitte Seite neu laden.