bitte präziser, muß unseren Gesetzen heißen.
Richtig. Darüber hinaus wäre ein gewisses Maß an Rücksichtnahme auf die Sitten und Gebräuche derer, die schon vorher da waren, wünschenswert, anstatt in einer Tour Extrawürste, mitunter die Mißachtung geltender Gesetze einschließend, einzufordern.
Es handelt sich humanitäre Hilfe, wie es unser Grundgesetz und andere internationale Vereinbarungen vorschreiben.
Belege? In welchem Artikel des GG soll das stehen? Mal wieder eine der üblichen Behauptungen, die nicht belegt werden, weil sie nicht zu belegen sind.
Außerdem sind diese Behauptungen nicht nur falsch, sondern es ist geradezu das Gegenteil der Fall: Die Aufnahme von illegalen Zuwanderern, die über sichere Drittstaaten in das Gebiet der Bundesrepublik einreisen wollen, ist keine Erfüllung internationaler Abkommen, sondern ihre Mißachtung und ein klarer Rechtsbruch, was die Beziehungen der Bundesrepublik zu ihren europäischen Partnern nachhaltig beschädigt hat.
Darüber hinaus sollte der liebe Wolfgang vielleicht einmal einen Blick in den aktuellen Verfassungsschutzbericht werfen. Daraus geht klar hervor, aus welcher Ecke die meisten
GEWALTstraftaten kommen. Aber da das nicht in sein Weltbild passen dürfte ... na ja ... können wir uns eigentlich auch denken.
Darüber hinaus sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein und bei der Lektüre von Statisken nicht vergessen werden, dass ein nicht unerheblicher Teil der Straftaten der einen Ecke sogenannte "Propagandadelikte" sind, die auf der anderen Seite nicht verfolgt werden, weil man es hierzulande schlicht und ergreifend unterlassen hat, auch linksextreme Propaganda unter Strafe zu stellen.
Andere Staaten, vor allem in Osteuropa, die lange genug unter dem roten Terror leiden mussten, sind da wesentlich fortschrittlicher.
Aber eigentlich ist es müßig auf die sogenannten "Argumente" des Herrn W. einzugehen, da er sich sowieso nur wieder hinter der Fassade seiner vermeintlichen moralischen Überlegenheit verstecken und weiter unbelegte, weil unbelegbare, Behauptungen in den Raum stellen wird.
Übrigens eine beliebte, in den 1970er Jahren in linken US-amerikanischen Soziologenkreisen entwickeltete Taktik, um in Diskussionen scheinbar die Oberhand zu behalten, auch und gerade wenn man eigentlich gar keine Ahnung und auch keine Argumente hat.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.