Zum Inhalt springen

1. Juli 2017 tritt das neue Prostituiertenschutzgesetz in Kraft

Gestartet von KaptBalu · 24.04.2017 · 1.626 Beiträge · 731.556 Aufrufe

Beiträge
PS doctor dick oder fettwanst....wie auch immer
Mich ärgerst du nicht mit mit "Punkten" abziehen,weil mir scheissegal!
Ich schreibe hier auch manchmal nen ziemlichen Mist zusammen. Ich wurde aber bisher noch nie vom doc down -gegradet.

Für Deine Anpisse, hättest Du mMn ne kurze Rote bekommen müssen.

Zumindest eine Ermahnung.
Zuletzt bearbeitet von ottonormal am 20.07.2019, 21:45
Hilft nur nix, die haben keine politische Wirkung mehr.
Die Groko - und hier insbesondere die SPD - greift verzweifelt nach jedem Thema, von dem sie glauben politisch noch ein wenig profitieren zu können. Und daher werden sie das in den verbleibenden 2 Jahren auch durchbekommen. Die roten und auch die schwarzen Kampffotzen haben gewonnen. Leider!

Solange die Grünen und auch meine eigene favorisierte Partei, die FDP sich nicht ausdrücklich gegen die Freierkriminalisierung aussprechen, ist das Ding gegessen.

Lösung: Dreimal im Jahr 2 Wochen Urlaub in Thailand und in Südamerika machen und sich auf Vorrat das Hirn rausficken, den Rest des Jahres rechte Hand benutzen und jede Gelegenheit nutzen den deutschen Kampffotzen für diese verlogene, verheuchelte Sauerei mal ordentlich vor die Füße zu kotzen.
Zuletzt bearbeitet von josh am 19.09.2019, 14:43 – Grund: Typos
Großinquisitor und Kardinal Josh:
"Im Namen der heiligen römischen Inquisition und im Auftrag des Herrn bin ich unterwegs, um die Dirnen dieser Welt auf ihren unerschütterlichen Glauben zu überprüfen.;)"
... und jede Gelegenheit nutzen den deutschen Kampffotzen für diese verlogene, verheuchelte Sauerei mal ordentlich vor die Füße zu kotzen.

Soviel zur Theorie ... nur müsste das auch in der Praxis klappen. Wenn der Doc sich aber so anschaut, wie in seinem Bekanntenkreis "harte Männer" zu frauenverstehenden Waschlappen mutieren, sobald auch nur ein Schlitz in Sicht- und/ oder Hörweite ist, hat er so seine Zweifel, dass daraus eine Massenbewegung entstehen könnte ...
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Hallo Merkwürden, verstehe ich jetzt gerade nicht, was soll uns dein Bericht lernen?

Sorry, grad erst Deine Frage gelesen.

Sollte heißen: Eigene Aussage einer SDL, dass sie seit 9 Jahren noch keinen einzigen Schwanz mit Gummi geblasen hat und noch nie was hatte.
Dona Carmen (DC) kämpfen für Aussetzung und Abschaffung des "PSG".
Hier ein schon März 2019 erschienener Aufhänger für eine etwa 50-seitige Kritik an Melissa Farleys Studien von um 1998 zum Thema "PTSD unter Prostituierten".
Der Artikel versucht, vermeintlich wissenschaftliche Argumente für einen "Schutz" von Prostituierten als fehlerhaft und eben nicht wissenschaftlich zu entlarven:
https://www.donacarmen.de/kritik-an-melissa-farley-sind-prostituierte-traumatisiert/

Die Kritik dort ist größtenteils sachlich und nachvollziehbar, gleitet aber leider manchmal doch ins Unsachliche ab.
Noch besser wäre gewesen, der Autor hätte gänzlich auf subjektive und beleidigende Formulierungen wie "absurden Wirrwarr" verzichtet und stattdessen sachliche Alternativen verwendet.
Nach einer Stichprobe in den kritisierten Artikeln von Farley (Links sind vorn in der Kritik) stimme ich der sachlichen Kritik daran allerdings zu.

DC schreibt auf https://www.donacarmen.de/melissa-farley-eine-hochstaplerin-zu-gast-auf-mainzer-abolitionisten-treffen/: "Eine möglichst weite Verbreitung dieser Kritik ist erwünscht."
Leider sehe ich im Dokument selbst keine dazu geeignete Lizenz, daher hier nur ein Verweis darauf: https://www.donacarmen.de/wp-content/uploads/SIND-PROSTITUIERTE-TRAUMATISIERT-FRAGEZEICHEN.pdf

PS: Mit der Kritik ist nicht bewiesen, dass Prostitution keine Ursache für PTSD sein könne (im Einzelfall kann sie, denke ich).
Die Kritik sagt nur, verkürzt: Sorry, aber das ist kein Beweis für irgendwas, das ist einfach keine Wissenschaft.
Zuletzt bearbeitet von zeisig am 05.02.2020, 01:16 – Grund: Schreibfehler berichtigt
PSG = Paris St. germain? = vielleicht ein Wort aus dem Titel?
PTSD = PTBS? = wtf? = irgendwas aus der Medizin wie posttraumatische Belastungsstörungen? Kannst das Wort nicht schreiben? Nutten und PTBS ;) Was kommt als nächstes? Sozialhilfeempfänger und Stress? Arbeitslose und Burnout?
Wenigstens hast du hingeschrieben, als was du DC abkürzst, könnte ja auch Washington DC gewesen sein oder DC (Comics). Ist das zu schwierig für dich einen Text so zu formulieren, dass man nicht weiter nachschlagen muss? Meinst du, du seist so wichtig und deine Zeit wäre so weltbewegend, dass du unklare Abkürzungen einfach so hin schmeisst, oder was?
Heirat kann Sie finanziell, gesundheitlich, gesellschaftlich und beruflich ruinieren. In unserem ’Rechtsstaat’ kann es Ihnen widerfahren, dass gegen Ihren Willen und ohne Ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten Ihre Ehe geschieden, Ihnen die Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, Ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird und Sie zudem durch Unterhaltszahlungen unter das Existenzminimum herabgesetzt werden.
Auch in Thailand ist die Prostitution m.w. offiziell verboten. Na und? Wieder ein sinnfreies Gesetz mehr von denen es so viele gibt. Man wird nur für einen Fick mehr Zeit aufwänden müssen. Diese habe ich erst in c.a. drei Jahren.
---
Aberglaube bringt Unglück.
Das ProstSchG hat sicher seine Schwächen und wenn man das aushebeln wollte, dann ginge das auch. Es hat einige Schwachpunkte, die voller Vorurteile auf gesundem Volksempfinden bestehen und damit das Gesetz kippen könnten, wenn man wirklich wollte.
Soviel zur Theorie ... nur müsste das auch in der Praxis klappen. Wenn der Doc sich aber so anschaut, wie in seinem Bekanntenkreis "harte Männer" zu frauenverstehenden Waschlappen mutieren, sobald auch nur ein Schlitz in Sicht- und/ oder Hörweite ist, hat er so seine Zweifel, dass daraus eine Massenbewegung entstehen könnte ...


So mache ich das aber mittlerweile seit langer Zeit. Ich ficke hier kaum noch, fliege aber oft und ficke da herum. ich muss aber zugeben, mich zieht es nicht mehr so sehr unbedingt ficken zu müssen, bin da viel ruhiger geworden, weil ich alles gemacht habe, was ich mir mal als Ziel gesetzt habe.
Zuletzt bearbeitet von Mr.Bundy am 07.02.2020, 15:29
Heirat kann Sie finanziell, gesundheitlich, gesellschaftlich und beruflich ruinieren. In unserem ’Rechtsstaat’ kann es Ihnen widerfahren, dass gegen Ihren Willen und ohne Ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten Ihre Ehe geschieden, Ihnen die Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, Ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird und Sie zudem durch Unterhaltszahlungen unter das Existenzminimum herabgesetzt werden.
PSG = Paris St. germain? = vielleicht ein Wort aus dem Titel?
Ja, ProstituiertenSchutzGesetz meinte ich.
PTSD = PTBS? = wtf? = irgendwas aus der Medizin wie posttraumatische Belastungsstörungen? Kannst das Wort nicht schreiben?
Ja du hast recht, ich hätte das hinschreiben sollen. Ja, ich meinte PostTraumatische BelastungsStörungen, englisch "Post-Traumatic Stress Disorder".
Nutten und PTBS ;)
Ich finde das nicht zum Lachen. Hier im Forum lese ich öfter mal, einzelne Sexarbeiter hätten eine Macke. Nun haben natürlich viele Menschen irgendwelche Macken. Die Frage ist, wie weit Gesetze Freiheit einschränken dürfen, um uns davor zu schützen, Macken zu bekommen. Das PSG2017 schießt über das Ziel hinaus.
Sexarbeit ist kein leichter Beruf. Aus dem Bauch heraus sehe ich bei Sexarbeit ein im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen erhöhtes Risiko, psychisch beschädigt zu werden. Melissa Farley und Mitautoren haben versucht, wissenschaftlich zu belegen, wie hoch dieses Risiko ist (oder wenigstens behauptet, dass sie das belegen wollten). Die entsprechenden Artikel wurden oft zitiert und als Beleg dafür angeführt, wie schädlich Prostitution für die Ausübenden sei. Ich vermute, dass die Artikel von Farley mit ein Grund dafür sind, dass wir das beklagenswerte PSG2017 haben. Die Kritik versucht nun zu zeigen, dass Farleys Artikel nicht wissenschaftlich sind, und als Begründung für ein Gesetz untauglich.
Was kommt als nächstes? Sozialhilfeempfänger und Stress?
Die zeitliche Reihenfolge ist andersrum, Sozialhilfe gibt es schon länger als das PSG. Auf eine Art soll Sozialhilfe den Stress der Empfänger verringern. Tut sie auch, vermute ich, wobei ich gehört habe, dass die Interaktion mit dem "Amt" durchaus stressig sein kann. Aber im Ernst: Der Vergleich hinkt ein wenig. Der Zweck von Sozialhilfe ist, Freiheit zu schaffen, der Zweck des PSG, sie einzuschränken.
Zuletzt bearbeitet von zeisig am 08.02.2020, 15:28
Aus dem Bauch heraus sehe ich bei Sexarbeit ein im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen erhöhtes Risiko, psychisch beschädigt zu werden.

Aus seiner höchst persönlichen Erfahrung heraus würde der Doc einmal davon ausgehen, dass die meisten SDL, die ihm in den letzten Jahrzehnten begegnet sind, die Macke schon vor Aufnahme ihrer Tätigkeit gehabt haben dürften, wobei er damit nicht gesagt haben will, dass besagte Tätigkeit in dem Zusammenhang nicht kontraproduktiv war. Kurzfassung: Der Knacks war schon vorher da und wurde durch den Job möglicherweise nicht unbedingt besser. Die parallel dazu gerne konsumierten Drogen (Alk, Zigaretten, BTM) dürften auch noch ihren Beitrag dazu geleistet haben.
Zuletzt bearbeitet von doctordick am 08.02.2020, 16:04
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Ja, ProstituiertenSchutzGesetz meinte ich.
Ja du hast recht, ich hätte das hinschreiben sollen. Ja, ich meinte PostTraumatische BelastungsStörungen, englisch "Post-Traumatic Stress Disorder".

Ich finde das nicht zum Lachen. Hier im Forum lese ich öfter mal, einzelne Sexarbeiter hätten eine Macke. Nun haben natürlich viele Menschen irgendwelche Macken. Die Frage ist, wie weit Gesetze Freiheit einschränken dürfen, um uns davor zu schützen, Macken zu bekommen. Das PSG2017 schießt über das Ziel hinaus.
Sexarbeit ist kein leichter Beruf. Aus dem Bauch heraus sehe ich bei Sexarbeit ein im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen erhöhtes Risiko, psychisch beschädigt zu werden. Melissa Farley und Mitautoren haben versucht, wissenschaftlich zu belegen, wie hoch dieses Risiko ist (oder wenigstens behauptet, dass sie das belegen wollten). Die entsprechenden Artikel wurden oft zitiert und als Beleg dafür angeführt, wie schädlich Prostitution für die Ausübenden sei. Ich vermute, dass die Artikel von Farley mit ein Grund dafür sind, dass wir das beklagenswerte PSG2017 haben. Die Kritik versucht nun zu zeigen, dass Farleys Artikel nicht wissenschaftlich sind, und als Begründung für ein Gesetz untauglich.
Die zeitliche Reihenfolge ist andersrum, Sozialhilfe gibt es schon länger als das PSG. Auf eine Art soll Sozialhilfe den Stress der Empfänger verringern. Tut sie auch, vermute ich, wobei ich gehört habe, dass die Interaktion mit dem "Amt" durchaus stressig sein kann. Aber im Ernst: Der Vergleich hinkt ein wenig. Der Zweck von Sozialhilfe ist, Freiheit zu schaffen, der Zweck des PSG, sie einzuschränken.

Aha, das ist schon mal hilfreicher.
Am Ende sind diese ganzen wissenschaftlichen und vernünftigen Anmerkungen für die Katz. Hier wird Klientelpolitik für manche Frauen betrieben und der Gesamtkontext ausser Acht gelassen. Es gibt eine politische Kraft Prostitution einzuschränken und da werden solche Papiere nur hin geschoben um nachvollziehbar zu machen und Argumente zu bekommen. Unsichere Leute werden dadurch auf die eigene Seite gebracht und politisch kann so ein Quatsch durchgeboxt werden.
Wissenschaft wird seit Jahren durch die Politik korrumpiert, wie schon mal die Kirche früher mal unterwandert wurde, weil beide ein hohes Vertrauen zu der Masse geniessen oder genossen haben. Das wird durch die Politiker an der Macht ausgenutzt um die eigene Ideologie durchzusetzen. Manche Institute in der westlichen Welt haben auch nur eine Funktion: Argumente für eine bestimmte Gesinnung zu liefern. Bestes Beispiel ist Gender"wissenschaft", die in Wahrheit nur dem Feminismus hilft. Das weiss ich auch aus 1.Hand. Oder irgendwas mit Klima.
Zuletzt bearbeitet von Mr.Bundy am 08.02.2020, 16:32
Heirat kann Sie finanziell, gesundheitlich, gesellschaftlich und beruflich ruinieren. In unserem ’Rechtsstaat’ kann es Ihnen widerfahren, dass gegen Ihren Willen und ohne Ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten Ihre Ehe geschieden, Ihnen die Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, Ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird und Sie zudem durch Unterhaltszahlungen unter das Existenzminimum herabgesetzt werden.
Manche Institute in der westlichen Welt haben auch nur eine Funktion: Argumente für eine bestimmte Gesinnung zu liefern. Bestes Beispiel ist Gender"wissenschaft", die in Wahrheit nur dem Feminismus hilft. Das weiss ich auch aus 1.Hand. Oder irgendwas mit Klima.

Und außerdem Leuten, die sonst nichts können, einen gut bezahlten Job zu verschaffen.

Ähnlich dürfte es sich mit manchen "universitäre" Studiengängen und den dazu gehörigen Professuren verhalten.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Und außerdem Leuten, die sonst nichts können, einen gut bezahlten Job zu verschaffen.

Schließlich sind die Plätze in den Parlamenten doch immer noch relativ begrenzt.
Du möchtest mitdiskutieren? AnmeldenRegistrieren

Verbindung wird wiederhergestellt …

Verbindung fehlgeschlagen – neuer Versuch in Sekunden.

Verbindung verloren.
Bitte erneut versuchen oder die Seite neu laden.

Die Sitzung wurde vom Server pausiert.

Die Sitzung konnte nicht fortgesetzt werden.
Bitte Seite neu laden.