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Ehen unserer von Mama Merkel eingeladenen

Gestartet von spochtl · 03.06.2016 · 455 Beiträge · 197.345 Aufrufe

Beiträge
.... Und nun ratet mal, wen sie uns seinerzeit geschickt haben?

Die haben niemanden geschickt, wir haben die Leute geholt, weil sie gebraucht wurden.


Wir!? haben auch diese Milchkaffee -Typen geholt, weil sie gebraucht werden?

[Anhang 47331 nicht verfügbar]

Etwas lakonisch von mir ausgedrückt:cool:
Zuletzt bearbeitet von ottonormal am 21.10.2016, 18:24
Wir!? haben auch diese Milchkaffee -Typen geholt, weil sie gebraucht werden?



Etwas lakonisch von mir ausgedrückt:cool:

Ich glaube nicht, dass Exhibitionismus bei Migranten weiter verbreitet ist als in der übrigen Bevölkerung.
Zuletzt bearbeitet von Wolfgang am 21.10.2016, 18:32
Ich glaube nicht, dass Exhibitionismus bei Migranten weiter verbreitet ist als in der übrigen Bevölkerung.

Selbstverständlich, das sehe ich auch so.

Das Problem ist die Quere und schiere Zunahme der zusätzlichen kriminellen Taten, durch die kommende Millionen -Masse der unkontrollierten Migranten, dessen männlicher Anteil, doch beträchtlich hoch ist.

Für mich unverständlich ist eben dieser, recht feige wirkende "männliche" Zustrom, da ich selbst darauf bedacht wäre, im Falle eines Krieges, meine Liebsten (Frau und Kinder z.B.) in Sicherheit zu bringen.
Zuletzt bearbeitet von ottonormal am 21.10.2016, 19:39 – Grund: Nachtrag
Die haben niemanden geschickt, wir haben die Leute geholt, weil sie gebraucht wurden.

Und noch so ein armes Licht, das diese Geschichte immer noch glaubt. Dadurch dass sie von Politik, Medien und Schulen seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig wiederholt wird, wird sie nicht wahrer.

Tatsache ist, dass der Wiederaufbau nach 1945 von den Deutschen - Einheimische und Heimatvertriebene aus den Ostgebieten - mehr oder weniger allein gestemmt wurde. Die Gelder aus dem Marshallplan waren anders als für Großbritannien, Frankreich oder Italien, die mehr als die Bundesrepublik bekamen, Kredite, die mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt wurden. Von den Demontagen durch die Alliierten mal ganz abgesehen.

Tatsache ist ebenso, dass es im Zuge des Wirtschaftswunders zu einem Arbeitskräftemangel kam, in dessen Zuge Gastarbeiter in Süd- und Südosteuropa - Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen - angeworben wurden.

Tatsache ist wiederum, dass dieser Boom gegen Ende der 60er Jahre schon wieder am Abflauen war.

Eine andere Tatsache, die gerne verschwiegen wird, ist, dass sich die Türkei Mitte/ Ender der 60er Jahre in einer Situation befand, die sich mit der vergleichen lässt, wie man sie vor einigen Jahren in den arabischen Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens vorfand: Zuwenig Arbeit für zuviele vor allem junge Menschen.

Anders als heute, wo die daraus resultierenden Spannungen aus Sicht mancher Staaten durchaus gelegen kamen, konnten sich die USA in Zeiten des Kalten Krieges eine solche Situation in der Türkei, der NATO-Südflanke, nicht leisten. Die NATO-Südflanke, wo die USA "Atomraketen" stationiert hatten, worauf die UdSSR mit der Stationierung selbiger welcher auf Kuba reagierte, was dann zur allseits bekannte Kuba-Krise führte, wobei die Vorgeschichte dabei gerne ausgeblendet wird.

Zurück zum Thema: Also was machen, um den Druck abzulassen? Ganz einfach. Man hat da doch in der Mitte Europas eine wirtschaftlich prosperierende, erweiterte Besatzungszone. Sollen die doch zusehen, ob sie die nicht irgendwie unterbringen können. Gesagt getan.

Cui bono? Den USA, da die Türkei stabilisiert war. Dem türkischen Staat, da das Arbeitslosenproblem zumindest entschärft wurde und die Gastarbeiter fleißig Devisen in die Heimat schickten. Zumindest zeitweise der deutschen Wirtschaft, die mit billigen Arbeitskräften Wirtschaftszweige am Leben halten konnte, die ansonsten nicht mehr rentabel gewesen wären ... was sich später rächte, da man so in vielen Bereichen dringend notwendige Modernisierungen aufschieben konnte oder zumindest meinte, dass dem so wäre.

Darüber hinaus wird auch gerne verschwiegen, dass seit Anfang der 70er Jahre ein Anwerbestopp für Arbeitskräfte aus der Türkei herrscht. Von den Kohlschen Rückkehrprämien in den 80ern mal ganz zu schweigen.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Tatsache ist, dass der Wiederaufbau nach 1945 von den Deutschen - Einheimische und Heimatvertriebene aus den Ostgebieten - mehr oder weniger allein gestemmt wurde. Die Gelder aus dem Marshallplan waren anders als für Großbritannien, Frankreich oder Italien, die mehr als die Bundesrepublik bekamen, Kredite, die mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt wurden. Von den Demontagen durch die Alliierten mal ganz abgesehen.

Tatsache ist ebenso, dass es im Zuge des Wirtschaftswunders zu einem Arbeitskräftemangel kam, in dessen Zuge Gastarbeiter in Süd- und Südosteuropa - Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen - angeworben wurden.

Tatsache ist wiederum, dass dieser Boom gegen Ende der 60er Jahre schon wieder am Abflauen war.

Deinem weiteren Kommentar, stimme ich ebenfalls vollends zu.

Prädikat: Bereichernd
Zuletzt bearbeitet von ottonormal am 21.10.2016, 21:12

Tatsache ist wiederum, dass dieser Boom gegen Ende der 60er Jahre schon wieder am Abflauen war.

Extrem richtig wie du argumentierst.

Um noch einen draufzusetzen: die Japaner hatten in den 60ern das gleiche Problem zu jener Zeit: extremer Arbeitskräftemangel.


Aber anstatt wie die doofen Deutschen, dies mit Millionen merkwürdiger Gestalten auszugleichen, war Japan weit klüger und hat bereits damals massivst in die Automatisierung investiert.
Mit bombastischem Erfolg, der uns in den 80er Jahren fast alle Schlüsselindustrien gekostet hat: Auto, Konsumelektronik, etc. etc.


Das ist nur ein bißchen in Vergessenheit geraten, aber es gab damals tatsächlich schon fast einen Abgesang auf VW & Co.


Nur mit gigantischen Anstrengungen konnte bei uns das Schlimmste verhindert werden und Japans durch den Boom entstandene Wirtschaftsblase wurde ihnen auf diese Weise zum Verhängnis, an dem sie heute noch knabbern.


Aber ihren Stall haben die Japaner bis heute sauber, Ausländeranteil denkbar gering, schon fast zu inzüchtig, aber eben auch ohne diesen superdämlichen Kontrollverlust wie bei uns

Wenn man sich abends/ spätabends durch die Innenstädte deutscher Großstädte bewegt, kommt einem oft das kalte Grausen, in Japan kann man sich zu absolut jeder Tages-und Nachtzeit überall völlig unvoreingenommen und
frei bewegen.

Dieses Gefühl ist uns schon so abhanden gekommen, daß wir es gar nicht mehr kennen, und uns gar nicht mehr vorstellen, wie es wäre, wenn wir den gleichen (Sicherheits-)Anspruch wie in Japan hätten.

Normale Leute, Frauen, ältere Menschen haben längst ihr Verhalten dem Sicherheitserfordernis für Deutschland angepasst und schränken sich z.T. deutlich ein -Tendenz: stark zunehmend!!!!

Diese ganzen Gutmenschen sind doch die ersten, die davonlaufen, wenn es brenzlig wird.
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 21.10.2016, 21:32
Und noch so ein armes Licht, das diese Geschichte immer noch glaubt. ...

Wieder falsch, Dicker. Deutschland geht es heute gut, weil wir die fleissigen Menschen aus Südeuropa nach Deutschland geholt haben. Sie haben geholfen, dass Deutschland heute das wirtschaftlich stärkste Land in Europa ist. Jetzt kommt das aber. Das die Zuwanderung auch Nachteile für die sogenannte Unterschicht bringt (Ja, du und deinesgleichen) ist klar, ihr seid unflexibel, wenig gebildet und faul, euch braucht niemand und jetzt fühlt ihr euch abgehängt und hetzt gegen die Erfolgreichen, ihr nennt sie Eliten und gegen vermeintlich Schwächere. Aber weisst du, warum viele zufrieden sind, weil sie fleissig und gebildet sind, sie führen ein gutes Leben und sind tolerant, gönnen dem anderen auch ein gutes Leben. Schreib dich nicht ab, Dicker, mach eine Fortbildung, du kannst noch was aus deinem Leben machen, dann brauchst du nicht mehr im Internet hetzen. Ich glaub an dich, du schaffst das.
Zuletzt bearbeitet von Wolfgang am 21.10.2016, 21:39
...

Um noch einen draufzusetzen: die Japaner hatten in den 60ern das gleiche Problem zu jener Zeit: extremer Arbeitskräftemangel.

Aber anstatt wie die doofen Deutschen, dies mit Millionen merkwürdiger Gestalten auszugleichen, war Japan weit klüger und hat bereits damals massivst in die Automatisierung investiert.
Mit bombastischem Erfolg, der uns in den 80er Jahren fast alle Schlüsselindustrien gekostet hat: Auto, Konsumelektronik, etc. etc.
...

Nur komisch, dass Japan seit Anfang der 90er Jahre in einer Rezession steckt und Deutschland wirtschaftlich gut da steht. Du lebst nicht in dieser Welt und Inzucht hat noch nie ein Problem gelöst.
@ Wolfgang
was soll die Stänkerei
fühlst Du dich nur wohl
wenn Du andere runtermachst
@ Wolfgang
was soll die Stänkerei
fühlst Du dich nur wohl
wenn Du andere runtermachst

Ich versuche nur ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen.
(Ja, du und deinesgleichen) ist klar, ich seid unflexibel, wenig gebildet und faul, euch braucht niemand und jetzt fühlt ihr euch abgehängt und hetzt gegen die Erfolgreichen, ihr nennt sie Eliten und gegen vermeintlich Schwächere.

Ach was, "fühlen uns abgehängt und Hetze gegen Erfolgreiche". Warum denn, es geht doch eher gegen die Amerikanische Atlantik -Brücke, und gegen all jene, die jegliche nationale Gesinnung unterdrücken wollen und alles Deutsche (darf man das noch schreiben?) in den Boden verstampfen wollen.
Ach was, "fühlen uns abgehängt und Hetze gegen Erfolgreiche". Warum denn, es geht doch eher gegen die Amerikanische Atlantik -Brücke, und gegen all jene, die jegliche nationale Gesinnung unterdrücken wollen und alles Deutsche (darf man das noch schreiben?) in den Boden verstampfen wollen.

Ich hatte dich nicht gemeint. Deine Beiträge wirken auf mich teilweise etwas überspitzt, aber nicht besorgniserregend. Und niemand will alles Deutsche in den Boden stampfen, ich zum Beispiel lebe gerne hier und ich möchte, dass Deutschland ein weltoffenes Land bleibt. Sonst geht die Wirtschaft den Bach runter und dann ist dem Dicken seine Stütze alles andere als gesichert.
Deutschland geht es heute gut, weil wir die fleissigen Menschen aus Südeuropa nach Deutschland geholt haben.


OMG, so wrong on so many levels.


Deutschlands Vermögen und Lebensstandard wäre heute um ein Vielfaches höher, wenn man den Niedriglohnsektor auf konsequenteste Art automatisiert hätte.

Zwischen 1890 und 1912 schwang sich das damalige Deutsche Kaiserreich zur größten Industrienation auf diesem Globus auf. Praktisch sämtliche Literatur in den Wissenschaften war auf deutsch geschrieben.

Während das stolze England eine Währung aus purem Silber hatte (Pfund Sterling, Silber-Sterling, you know) mußte Deutschland natürlich eine rein goldgedeckte Währung haben, die deutsche Goldmark. Aus purem Gold statt schnödem Silber. Verstehst du?

Um kein Mißverständnis zu erzeugen, ich hänge in keiner Weise dieser Zeit nach und sie hatte durch übertriebenes Selbstbewußtsein fatale Folgen für die halbe Welt, uns inklusive.

Aber der deutsche Wohlstand war damals praktisch allen Nationen, relativ gesehen, schon fast vollständig enteilt und war auf dem Sprung nach ganz vorne, mit weitem Abstand zu den restlichen Ländern dieser Erde.

Das wäre nach dem II.WK wiederholbar gewesen, aber aus verständlichen oder auch unverständlichen Gründen sollte es so nicht wieder kommen.

Und so krebsen wir herum und spüren, daß uns als Gesellschaft von unserem Erfolg nicht das bleibt, was bleiben könnte. Gemessen daran geht es uns nicht gut. Überhaupt nicht gut.

Gemessen an anderen mag es passabel aussehen, aber ist das wirklich der Sinn großer Anstrengung und großem Erfolgstrebens? Denkt ein Leistungssportler so?

Wohl kaum.

Und sind wir nicht alle kleine Leistungsportler jeden Tag in unseren Jobs, in unseren Familien, und auch beim Ficksport?

Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 21.10.2016, 22:10
Extrem richtig wie du argumentierst.

Um noch einen draufzusetzen: die Japaner hatten in den 60ern das gleiche Problem zu jener Zeit: extremer Arbeitskräftemangel.


Aber anstatt wie die doofen Deutschen, dies mit Millionen merkwürdiger Gestalten auszugleichen, war Japan weit klüger und hat bereits damals massivst in die Automatisierung investiert.
Mit bombastischem Erfolg, der uns in den 80er Jahren fast alle Schlüsselindustrien gekostet hat: Auto, Konsumelektronik, etc. etc.

Wenn man sich abends/ spätabends durch die Innenstädte deutscher Großstädte bewegt, kommt einem oft das kalte Grausen, in Japan kann man sich zu absolut jeder Tages-und Nachtzeit überall völlig unvoreingenommen und frei bewegen.

Dieses Gefühl ist uns schon so abhanden gekommen, daß wir es gar nicht mehr kennen, und uns gar nicht mehr vorstellen, wie es wäre, wenn wir den gleichen (Sicherheits-)Anspruch wie in Japan hätten.

Diese ganzen
Gutmenschen sind doch die ersten, die davonlaufen, wenn es brenzlig wird.

Ja, so sehe ich das auch @beatricchen.
@ Wolfgang
was soll die Stänkerei
fühlst Du dich nur wohl
wenn Du andere runtermachst

Wenn er denn dabei nur richtig läge, aber der liebe Wolfgang macht den Fehler vieler Linker, sich für wahnsinnig schlau zu halten, was sie nicht sind, und daraus dann noch schlusszufolgern, die Gegenseite sei doof. Tja, nur ist das leider nicht so.

So long,

der Doc,

der mehr "rechte" Akademiker als Linke kennt ... Ärzte, Anwälte, Ingenieure, Studienräte usw. usf. und natürlich auch jede Menge Leute, die eine berufliche Ausbildung in Industrie und Handwerk absolviert haben. Schaut er sich dann mal die "Linken" in seinem Bekanntenkreis so an, sind das - bis auf ganz wenige Ausnahmen - Studienabbrecher, Schmalspurakademiker verschiedenster "Geschwätzwissenschaften", Transferleistungsempfänger, unter dubiosen Umständen Frühverrentete und andere Versager verschiedenster Couleur ... nur dass diese vermutlich keine Farben tragen dürften.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
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